Filmtipp: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Was noch außergewöhnlich ist, beide leiden zum Tode geweiht an Krebs.

„In „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ soll spürbar werden, dass – Zitat – „Sterben scheiße ist“, das Leben aber wunderschön sein kann, wenn man sich dafür entscheidet, seines ganz zu leben. Für ihr vermeintliches Vorbild Peter van Houten, der aus seiner Trauer die Berechtigung ableitet, die Welt hässlicher zu machen, hat Hazel denn auch nur ein herzhaftes „Fick dich“ übrig. Und dieses enge Beieinander aus filmisch souverän inszenierten Glücksmomenten und niederschmetternder Ausweglosigkeit ist jenseits aller Altersgrenzen tränentreibend. (Quelle: Spiegel ONLINE)“

Weitere Informationen:
Homepage Das Schicksal ist ein mieser Verräter
„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“: Tränentreibende Glücksmomente


Kinotipp: Gabrielle – (K)eine ganz normale Liebe

Gabrielle ist Anfang zwanzig und besitzt nicht nur eine ansteckende Lebensfreude, sondern auch eine außergewöhnliche Begabung für Musik. Martin lernt sie in ihrer Therapiegruppe kennen, wo sie gemeinsam in einem Chor singen. Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber ihre Umgebung erlaubt ihnen diese Liebe nicht, denn die beiden sind nicht wie die Anderen: Gabrielle hat das Williams-Beuren-Syndrom. Die Liebe behinderter Menschen sollte längst kein Tabu mehr sein – trotzdem muss sich das junge Paar entschlossen den Vorurteilen stellen, um eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte zu erleben.

Die Regisseurin Louise Archambault erzählt in GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE eine ganz besondere, leichtfüßige Liebesgeschichte. Ihre Hauptdarstellerin Gabrielle Marion-Rivard, die selbst das Williams-Beuren-Syndrom hat, spielt sich mit ihrer authentischen, lebensfrohen und absolut überzeugenden Darstellung direkt in die Herzen der Zuschauer.

GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE ist Gewinner des Publikumspreises von Locarno, Eröffnungsfilm des Filmfests Hamburg und die kanadische Einreichung für die Oscars!

Weitere Informationen:
Homepage: Gabrielle – (K)eine ganz normale Liebe
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