Promis sagen… Alexander Granzow

Alexander GranzowIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen eigenen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns Alexander Granzow, bekannt als Darsteller aus der ZDF-Telenovela „Alisa – Folge deinem Herzen“. Er spielt dort den Lars Lenz, bei dem plötzlich eine tödliche Krankheit diagnostiziert wird.

Hier der Beitrag von Alexander Granzow:

Liebe Leser, liebes 4HC-Team,

ich freue mich sehr, dass ich zu dem Thema Behinderungen etwas beitragen darf.

Ich kann sagen, dass ich bei der Arbeit sehr viele Erfahrungen mit behinderten Menschen gemacht habe. In der Schulzeit hat man sich mal lustig darüber gemacht und einfach nur doof geguckt, aber seitdem ich ein paar „Behinderte“ kennengelernt habe, schätze ich es sehr wie sie jegliche Dinge im Alltag meistern und mit den verschiedenen Behinderungen umgehen. Wenn ich heutzutage behinderten Menschen begegne, versuche ich weitgehend zu helfen z.B in öffentl. Verkehrsmitteln, etc. … Ich sehe den Umgang mit Behinderungen – Einschränkungen – als völlig normal an.

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Promis sagen… Christian Fischer

Christian FischerIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen ausführlichen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns Christian Fischer, bekannt als Darsteller aus der ZDF-Telenovela „Alisa – Folge deinem Herzen“. Er spielt dort den Chauffeur und Ex-Fremdenlegionär Horst Spilker.

Hier der Beitrag von Christian Fischer:

Demut, obwohl ein verfemtes Wort, ist eigentlich das Erste, was man als Schauspieler lernt. Die Kostbarkeit und Verletzlichkeit des eigenen Ichs wird einem während der Ausbildung ganz schnell begreifbar gemacht und begleitet, mich zumindest, seitdem mein ganzes Leben lang. „Behindert“ oder „eingeschränkt“ zu sein ist für jeden Menschen eine Herausforderung und will gemeistert sein, das gilt für jeden, ohne Ausnahme. Der Grad der „Unversehrtheit“ allerdings ist ein sehr entscheidendes Kriterium und da beginnt die wahre Empathie. (mehr …)