Promis sagen… Liz Baffoe

Liz BaffoeIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen Beitrag zur Verfügung gestellt hat uns diesmal Liz Baffoe, bekannt als Mary aus der „Lindenstraße“ sowie aktuell „Die Anrheiner“, wo sie die Kioskbetreiberin Hadiya Wedekind spielt. Sie ist derzeit auch zu sehen in der Kinder-/Jugendserie „Schloss Einstein“.

Hier der Beitrag von Liz Baffoe:

Jeder von uns wird in seinem Leben in irgendeiner Form mit dem Thema Behinderung konfrontiert.
Dabei gibt es so viele Schicksale und Arten der Behinderung.
Entscheidend ist ein bewusster und offener Umgang damit.

In unserer Serie „Schloß Einstein“ hatten wir vor kurzem eine Gruppe behinderter Kinder zu Gast. Wir hatten alle sehr viel Spaß miteinander.

Ich bin selbst als Kind mit Gehörlosen aufgewachsen und konnte deshalb auch die Gebärdensprache, die ich leider, mangels Anwendung, wieder verlernt habe.
Diese Zeit war für mich dennoch eine große Bereicherung.

Ich interessiere mich sehr für Menschen und deren Geschichten und ich habe gelernt, worauf es im Umgang mit Behinderungen ankommt.
Menschlichkeit, Respekt füreinander und viel Geduld sind die Bausteine für ein Leben in Würde.
Dabei macht es für mich keinen Unterschied, ob jemand behindert ist, oder nicht.

www.liz-baffoe.de

Wir bedanken uns herzlich bei Liz Baffoe für ihren für 4hc verfassten Beitrag.

 


Promis sagen… Anna Ewelina

Anna EwelinaIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Über ihre Erfahrungen mit körperlicher Behinderung in ihrem eigenen familiären Umfeld erzählt uns hier die Schauspielerin und Musikerin Anna Ewelina, gegenwärtig zu sehen in der WDR-Fernsehserie „Die Anrheiner“. Sie spielt dort die Lara König.

Hier der Beitrag von Anna Ewelina:

Bis letztes Jahr hatte ich mich mit dem Thema Behinderung nicht beschäftigt.
Doch plötzlich passierte es – meine Mami fühlte sich eine Woche sehr schlecht. Übelkeit, Schwindelanfälle…und das obwohl sie sonst immer so gesund und richtig fit war. Plötzlich brach sie zusammen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Nach vielen quälenden Stunden der Ungewissheit war klar  – Es ist Borreliose…und jetzt kommt´s: Verursacht durch einen Zeckenbiss vor 8 Jahren!!! Dieser Zeckenbiss hatte sich damals entzündet, meine Mum hatte aber die verschriebenen Antibiotika nicht zu Ende genommen…und somit den Bakterien eine Chance gegeben ihr Unwesen zu treiben…

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Promis sagen… Birgitta Weizenegger

Birgitta WeizeneggerIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen ausführlichen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns diesmal Birgitta Weizenegger, Darstellerin der Ines Kling in der ARD-Fernsehserie „Lindenstraße“ und Filmemacherin (www.heimwehfilm.com).

Hier der Beitrag von Birgitta Weizenegger:

Vor einigen Wochen kam Ihre Anfrage, ob ich etwas zum Thema „Behinderung“ in Ihrem Blog beitragen möchte. „Ja, natürlich, gerne“ dachte ich mir und legte die Anfrage in meinen „To do“-Ordner ab. Die Hektik des Alltags hatte mich schnell wieder gefangen und ich dachte nur noch selten an den Bericht, den ich schreiben wollte. Über meine Erfahrung als Schauspielerin in der Rolle Ines Kling, die nach einem Unfall monatelang im Koma lag. Über die Recherchen, wie ein Mensch mühsam wieder das Sprechen und das Gehen erlernen muss. Ein Arzt zeigte mir Fotos, wie sich Menschen verändern die monatelang im Koma liegen, und erklärte mir den langen Weg zurück ins Leben. Aber das war ja nur im „Spiel“, ich konnte aussteigen. Vom Krankenbett aufstehen, wenn die Szene im Kasten war.
Erst als mich Menschen, die das Schicksal im realen Leben erfahren haben, auf der Straße ansprachen und anfingen von ihrer Geschichte zu erzählen, wurde mir wieder bewusst, wie viele Schicksale hinter verschlossenen Kliniktüren auf Heilung warten und oft einen vergeblichen Kampf führen. Denn wenn sie entlassen werden und mit einer Behinderung den Alltag gestalten müssen, fängt ein neuer Kampf an.
Berührungsängste der Gesellschaft, Behördengänge für dringend notwendiges Pflegepersonal. Ein Glück wer sich in dieser Situation im warmen Schoß der Familie wiederfinden darf.

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Die Polizei – kein Freund und erst recht kein Helfer!

Die folgende Begebenheit hat sich vor zwei Wochen zugetragen. Eigentlich war ich ja schon auf dem Heimweg…

Meinen Fahrradhelm hatte ich schon in der Hand, als ich mitbekam, dass ein Bewohner von unserer Kurzzeitpflege (ich arbeite 60% in einer Klinik für Geriatrie, 40% in einem Pflegeheim beim gleichen Träger) nicht aus dem ihn bringenden Taxi aussteigen wollte.

Er ist zur Kurzzeitpflege bei uns angemeldet gewesen, weil seine Frau, die den demenzerkrankten Herrn seit zwei Jahren pflegte, dringend eine Kur benötigte. Soweit so gut. Tagsüber sollte er weiterhin in seiner Tagespflege betreut werden und von dort fuhr das Taxi inklusive Begleitperson nun zu uns. Er stieg nicht aus. Bockig wie ein Kind weigerte er sich.  Alle Ablenkungsversuche nutzten nichts.

Nach einer halben Stunde guten Zuredens stieg er dann doch endlich aus. Ich fühlte mich schon auf der sicheren Seite, aber als wir den Herrn ins Haus begleiten wollten, schlug er um sich und lief fort – Richtung Innenstadt.Der Begleitperson und mir gelang es nicht, ihn von einer Umkehr zu überzeugen. (mehr …)


Promis sagen… Conrad Risch

Conrad RischIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Zu seiner aktuellen Tätigkeit im Zivildienst äußert sich hier Conrad Risch, bekannt als Darsteller aus der WDR-Fernsehserie „Die Anrheiner“. Er spielt dort den Max Steinmann. (Foto: u. grohs)

Hier der Beitrag von Conrad Risch:

Ich leiste momentan meinen Zivildienst in einer Behindertenschule und sammele so meine ersten Erfahrungen mit Behinderten. Ich denke im Laufe des nächsten halben Jahres werde ich noch viele, viele weitere Erfahrungen machen. Doch ich kann jetzt schon sagen, dass es Erfahrungen sein werden, die einem weiterhelfen. Wenn man in der Familie oder im Bekanntenkreis keinen Kontakt zu Behinderten hat, ist es natürlich schwer mit Behinderten in Kontakt zu treten, es sei denn, man entscheidet sich mit ihnen zu arbeiten. Genau das habe ich mir überlegt und ich kann jedem empfehlen diesen Schritt zu gehen. Denn es ist ein echt gutes Gefühl, wenn man hart arbeitet, dafür aber auch ehrliche Anerkennung bekommt.

Ich hab sehr viel Spaß an meiner derzeitigen Tätigkeit und hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck davon geben.

Gruß, Conrad Risch.

» Conrad Risch bei der Agentur zentralbüro

Wir bedanken uns herzlich bei Conrad Risch für seinen für 4hc verfassten Beitrag.

 


Promis sagen… Julia Beerhold

Julia BeerholdIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen ausführlichen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns hier Julia Beerhold, bekannt als langjährige Darstellerin aus der WDR-Fernsehserie „Die Anrheiner“. Sie spielt dort die Karin Radke. (Foto: Jeanne Degraa)

Hier der Beitrag von Julia Beerhold:

Zum Thema Behinderung fällt mir als erstes immer eine Geschichte ein, die mir meine Freundin Susanne vor etlichen Jahren erzählt hat. Sie ist Lehrerin für lernbehinderte Kinder. Einige Schüler waren mal traurig, weil sie von anderen Kindern wegen ihrer Behinderung gehänselt wurden. Meine Freundin stellte sich vor die Klasse und sagte: „Gut, dann sammeln wir jetzt mal alle Arten von Behinderungen, die wir kennen. Fangen wir mit mir an. Bin ich behindert?“ Die Kinder verneinten natürlich. „Doch, ich bin auch behindert. Ich habe eine Brille. Also bin ich sehbehindert. Was gibt es noch für Behinderungen? Lasst uns mal sammeln.“ Sie schrieb alles, was die Kinder sagten, an die Tafel. Als die Kinder der Meinung waren, alle möglichen Behinderungen aufgeschrieben zu haben, sagte meine Freundin: „Nein, eine fehlt noch. Die häufigste. Unter der die meisten Menschen leiden, viele, ohne es zu bemerken. – Die Charakterbehinderung! Das ist die einzig schlimme.“

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4hc goes Rehacare, Teil 2

Messe Rehacare LogoVon Mittwoch dem 14. bis Samstag den 17. Oktober 2009 fand die Rehacare in Düsseldorf statt. Die Rehacare ist eine internationale Fachmesse und Kongress und beschäftigt sich mit Themen wie Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration, die größte ihrer Art in Deutschland und Europa.

Wir waren da

Wir von 4hc sind jedes Jahr auf der Messe unterwegs – dass die europaweit größte Messe zu unserem Tätigkeitsbereich ausgerechnet in Düsseldorf stattfindet (wir wohnen in und um Düsseldorf), ist so ein Glücksfall, dass wir diese Chance nicht verpassen möchten. Daher gehen wir jedes Jahr hin. Einen eigenen Stand haben wir nicht, sondern sind an allen vier Tagen als Besucher unterwegs.

Was treibt uns auf die Rehacare? In erster Linie die Absicht, neue Kontakte zu knüpfen und idealerweise auch Kooperationen anzubahnen – mit wem oder was auch immer sich anbietet und für uns bzw. den anderen „passt“. Daneben bietet die Messe auch eine gute Gelegenheit, aktuellen Kooperationspartnern und anderen Bekannten einen kurzen Besuch abzustatten, zu hören ob es etwas Neues gibt oder bestimmte Details unserer Zusammenarbeit zu besprechen. Last but not least machen wir durch unsere Präsenz auch Menschen auf 4hc aufmerksam, die noch nie von unserem Portal gehört haben.

Diesmal geschah dies u.a. in Form eines TV-Interviews. Eine Medienproduktionsgesellschaft drehte gerade einen Bericht über die Rehacare und bot uns an, ein kleines Interview mit 4hc zu führen und in den Bericht mit aufzunehmen. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen, also ging es am zweiten Messetag tatsächlich rauf aufs Podium und vor die Filmkameras, wo uns die Möglichkeit geboten wurde, unser Portal kurz vorzustellen. Sobald der Film und somit das Interview fertig ist, werden wir das hier im Blog bekannt geben und es auch hier verfügbar machen.

FotocameraBis dahin können wir aber auch mit jeder Menge Bilder aufwarten. Wir haben auf der Messe dieses Jahr wieder Fotos geschossen, die besten davon ausgewählt und als Galerie ins 4hc-Magazin eingestellt: Impressionen von der Rehacare 2009

Also: Viel Spaß beim Anschauen… wer noch nie auf einer Messe war, erhält so vielleicht einen ungefähren Eindruck wie es vor Ort zugeht. Was man aus den Bildern nur schwach erahnen kann: Messen stellen hohe Anforderungen an die meisten Mitwirkenden und bedürfen zudem intensiver Vor- und Nachbereitung. Dafür wird man mit persönlichen Kontakten und unerwarteten Begegnungen reich belohnt, die sich durch die üblichen Telefonate, E-mails und formellen Geschäftstermine nie ganz ersetzen lassen. Daher ist die Rehacare für uns einfach ein ‚Muss‘.

zu 4hc goes Rehacare, Teil 1
zu 4hc goes Rehacare, Teil 3


Promis sagen… Bettina Ratschew

Bettina RatschewIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns diesmal Bettina Ratschew, gegenwärtig zu sehen in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“, wo sie die Hoteldirektorin Esther Hanstedt spielt.

Hier der Beitrag von Bettina Ratschew:

Ich hatte vor ein paar Jahren ein tolles und sehr interessantes Theaterstück „Wohin Gen?“ gespielt. Auftraggeber war „Aktion Mensch„. In diesem Stück ging es unter anderem auch um Behinderung und es spielten auch 2 behinderte Schauspieler mit. Für mich war dieses Stück eine ganz tolle Erfahrung und ein Thema mit dem ich mich in dieser Zeit besonders viel auseinander gesetzt habe. Das schöne war auch, dass wir Schauspieler dem Publikum sehr viel zum Nachdenken mitgegeben haben.

Ich persönlich kenne 2 Schauspieler, die jetzt behindert sind. Der eine durch einen Unfall, der andere durch eine Krankheit. Es ist natürlich sehr, sehr schwierig in diesem Beruf weiterzuarbeiten. Der eine Kollege hatte auch eine zeitlang Behindertentheater in Berlin gemacht. Das waren sehr gute und spannende Stücke. Wir haben als Schauspieler nicht nur die Sprache und unseren Geist als Werkzeug, sondern auch unser Körper ist ein ganz wichtiges Ausdrucksmittel. Man muss einfach sagen, dass es für Behinderte kaum Rollen im Fernsehen oder Theater gibt. Das heißt, man muss als behinderter Schauspieler besonders aktiv und ideenreich sein, um in seinem Beruf weiterzuarbeiten.

Ich finde es jedenfalls sehr, sehr wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für Behinderte einsetzten und mit Behinderten arbeiten.

Viel Erfolg für Euch
Bettina Ratschew

» Bettina Ratschew bei der Agentur ten4you

Wir bedanken uns herzlich bei Bettina Ratschew für ihren für 4hc verfassten Beitrag.

 


Küss mich! Oder wie kleine Begebenheiten den grauen Alltag erhellen

HausWie schon gesagt, der Alltag in der Klinik ist oft nicht nur anstrengend,  sondern auch traurig, herausfordernd, erschütternd. Heute möchte ich aber mal ein paar Anekdoten vom Stapel lassen. Auch mit lustigen Situationen werden wir immer wieder konfrontiert.
 
Da war zum Beispiel eine wirklich alte Dame (96, naja, in Jopi-Jahren noch blutjung). Sie redete nicht mit uns, nicht mit ihren Kindern und Enkeln, sie habe seit Monaten nichts mehr gesagt, so die Angehörigen. Jedenfalls waren wir mit dem Chef (knackige 60) zur Visite. Er beugt sich über die schlafende Schönheit und ruft (schwerhörig war sie ausserdem) ihr ins Ohr: „Guten Morgen!“ Die Patientin schlägt die Augen auf, schnappt sich den Kittel vom Chef, zieht ihn etwas näher an sich heran und haucht gebieterisch: „Küss mich!“

Ein anderes Mal traf es mich. Ich sprach mit einer reizenden, etwas verwirrten alten Dame. Sie strahlte mich an, sie mochte mich wohl und wollte mir was nettes sagen: „Sie haben so schöne Zähne! Die sind neu, gell?“ Ich, damals 32, Zahnstatus altersentsprechend, guckte dämlich, fasste mich aber und entgegnete: „ Nee, das sind noch meine eigenen.“ Sie nickte beiläufig und das Thema war erledigt.

BriefkastenZum Dritten: Wir müssen manchmal für Patienten beim Amtsgericht gesetzliche Betreuungen anregen. Dazu gehört ein Sozialbericht (von mir) und ein ärztliche Zeugnis. Irgendwie lese ich die ärztlichen Zeugnisse lieber nochmal durch, bevor ich sie ans Amtsgericht schicke. Tippfehler können manchmal das Verfahren ziemlich in die Länge ziehen…alles schon erlebt. Jedenfalls so las ich auch bei diesem Attest nochmal alles durch und gab es an die Ärztin zurück. Sie hatte bei den vielen Diagnosen beim Wort  „Nachtschweiss“ das w vergessen…

Und noch ein Bonmot aus der Ärzteschaft. Abschied einer Oberärztin, ein Kollege aus der Chirurgie fehlte.  Kommentar der Verabschiedeten: „ Der XY nagelt gerade nen Privaten (…).“ Anmerkung der Schreiberin für den Nichtmediziner, der Satz bedeutete: XY ist noch im OP und versorgt gerade einen Oberschenkelhalsbruch mit einem Gammanagel.

Humor ist wenn man trotzdem lacht! Smilie zwinkert


4hc goes Rehacare

Messe Rehacare LogoVon Mittwoch, dem 14. bis Samstag den 17. Oktober 2009 findet die Rehacare in Düsseldorf statt. Die Rehacare ist eine Internationale Fachmesse, Kongress und beschäftigt sich mit Themen wie Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration und ist die größte ihrer Art in Deutschland. Obwohl sie kleiner ausfällt, die übliche große „Autohalle“ (Halle 6) ist zum Beispiel dieses Jahr geschlossen, wohl mangels Ausstellern. Ich denke da spiegelt sich ein wenig die Wirtschaftskrise wieder und macht auch vor dem Wort Behinderung nicht halt.

Bist Du schon mal auf einer Messe gewesen?

Ich finde es lohnt sich in jedem Fall. Warum? Klassisches Beispiel istRollstuhl immer die Neuverordnung eines  Rollstuhls; im allgemeinen bekommt man über das Sanitätshaus oder den Hersteller viele bunte Prospekte und soll sich ein Bild von dem Hilfsmittel machen. Die Rehacare bietet dir die Möglichkeit viele Modelle vor Ort anzusehen und sich eingehend beraten zu lassen. Das ist natürlich nur ein Beispiel von vielen, die Messe deckt ein breites Spektrum möglicher Fragen ab.

FotocameraFür alle die nicht hingehen können, werden wir wieder ein paar Fotos schiessen, zu einer Impression zusammenstellen und im 4hc-Magazin veröffentlichen.

Falls Du die Rehacare noch gar nicht kennst, findest du hier ein paar Bilder aus dem letzten Jahr. Vielleicht eine Entscheidungshilfe, doch mal hinzugehen.

zu 4hc goes Rehacare, Teil 2