Avatar – Aufbruch nach Pandora

FotocameraEin Film den man dieses Jahr gesehen haben sollte ist Avatar – Aufbruch nach Pandora. Ein Volk lebt in Symbiose mit Tier und Natur in Harmonie auf einem Planeten in einer phantastischen Welt.  Mittelpunkt ist ein riesiger Baum auf dem das Volk lebt, jedoch befinden sich unter diesem ein großes Vorkommen an besonders wertvollen Diamanten.

Dies ruft natürlich die Geldgierigen auf die Plattform, die sich an diesen Steinen bereichern wollen. Es werden genetisch Einwohner dieses Volkes nachgebildet, die dann in geistiger Verschmelzung mit Wissenschaftlern eingeschleust werden, um mehr über das Volk zu erfahren und sie dann zum Gehen zu bewegen,  um an die Edelsteine zu kommen. So nimmt die Geschichte dann ihren Lauf ……..

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4hc wünscht ein frohes Fest

WeihnachtsbaumLiebe Leser,
Liebe 4hc-Mitglieder,

wenn man zurück blickt, kommt einem die Zeit immer wie ein Fingerschnippen vor. Da hat es gerade angefangen, schon neigt sich das Jahr wieder gen Ende und das Weihnachtsfest steht vor der Tür.

Mit unserem kleinen aber feinen Team, haben wir in diesem Jahr wieder einiges für 4hc – for handicapped geschafft. Im Mai erhielt die Community ein neues Layout, mit Dank an >>KM2, der sympathischen Internetagentur aus Düsseldorf. Im Juni fing 4hc das Bloggen an, im August starteten wir unsere Aktion Promis sagen, im Oktober waren wir 4 Tage auf der Rehacare, im November war 4hc mit einem Interview durch die abm im Fernsehen, zum Ausklang gab es noch unser jährliches Weihnachtsrätsel und zwischendrin war auch immer viel zu tun.

Wir hoffen, dass auch für Euch einiges interessantes oder hilfsreiches auf unseren Seiten zu finden ist, das weitergeholfen hat. Wenn nicht, wir wachsen weiter.

SmiliegruppeDas 4hc – Team – Katja, Babsy, Uwe, Hendrik und Marcus wünschen Euch  ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, einen feuchtfröhlichen Übergang nach 2010 und das sich Eure Wünsche und guten Vorsätze nach diesem erfüllen mögen. Aber vielleicht auch mal einen Gedanken an den Nächsten, geholfen ist schnell und Gemeinschaft macht stark.

Was wir uns von Euch wünschen? Das wir uns im nächsten Jahr wiedersehen.

*viertekerzeamadventskranzanzündet*


Promis sagen… Sascha Tschorn

Sascha TschornIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen eigenen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen verfasst hat diesmal Sascha Tschorn, derzeit zu sehen in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“. Er spielt dort den Felix Siemers.

Hier der Beitrag von Sascha Tschorn:

M&M‘s vs. Integration

Im Grundschulalter war der Kontakt mit unterschiedlichen Behinderungen bereits fester Bestandteil meines Alltags.
Als Schüler des Integrationskonzeptes der Rothenburg Grundschule Berlin-Steglitz, in dem seh– und lernbehinderte sowie Kinder ohne Behinderung den gemeinsamen Unterricht bis heute bestreiten, hatte ich somit frühzeitig die Möglichkeit ein faires und gleichberechtigtes Miteinander zu lernen.

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Promis sagen… Tanja Schmitz

Tanja SchmitzIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns diesmal Tanja Schmitz, bekannt aus der „Lindenstraße“ und seit einigen Jahren aus der WDR-Fernsehserie „Die Anrheiner“, in der sie die Journalistin Britta Oberländer spielt.

Hier der Beitrag von Tanja Schmitz:

Hallo.
Auch ich muss mich entschuldigen, dass ich jetzt erst antworte. Ich hatte es mir ganz fest vorgenommen, es aber schlichweg zwischen all den Emails vergessen. Ja, so ist es, im schnellen Alltag unserer Gesellschaft funktionieren, Handy- und Email-Mania und was, wenn es dann plötzlich nicht mehr geht? Was, wenn es vielleicht nicht mehr geht, weil vielleicht meinem Kind etwas geschieht?
Ja, davor habe ich Angst. Ich habe eine Irrsinns-Angst, vielleicht im Alter an MS zu erkranken, mich nicht mehr bewegen zu können. Ich habe eine Irrsinns-Angst, dass meinem Kind etwas geschehen könnte.
Deshalb habe ich eine Hochachtung für alle Menschen, die mit ihrer Behinderung leben und lieben und bin immer wieder beschämt, wenn ich mein gesundes Leben und Körpergefühl als selbstverständlich nehme und vergesse, mich Tag für Tag zu bedanken, dass es so ist.

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4hc goes Rehacare, Teil 3

Messe Rehacare LogoVon Mittwoch, dem 14. bis Samstag den 17. Oktober 2009 fand die Rehacare in Düsseldorf statt. Die Rehacare ist eine Internationale Fachmesse, Kongress und beschäftigt sich mit Themen wie Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration und ist die größte ihrer Art in Deutschland.

Das 4hc – Team war vier Tage vor Ort und wurde unter anderem von der abm – arbeitsgemeinschaft behinderung und medien e.V. interviewt, welches  Ihr in einer Zusammenfassung über die Rehacare 2009 sehen könnt. Unser erster Auftritt im deutschen Fernsehen *schluckt* Wir haben es selber noch nicht gesehen und hoffen, das wir eine gute Figur machen.

Der Beitrag der abm über die Rehacare 2009 ist am Samstag, 28.November 2009, um 11:15 Uhr auf DSF inLogo abm - arbeitsgemeinschaft behinderung und medien e.V. der Sendung NORMAL zu sehen. Eine Wiederholung läuft am Montag, 30. November 2009, um 11:00 Uhr. Für alle die es verpasst haben, gibt es nochmal einen Kurzbeitrag über die Messe in dem Magazin MITEINANDER, eine Woche später zu den selben Sendezeiten ebenfalls im DSF.

Also, unbedingt reinschauen, wir würden uns freuen.

zu 4hc goes Rehacare, Teil 1 
zu 4hc goes Rehacare, Teil 2


Sandra Schadek: „Ich bin eine Insel“

'Ich bin eine Insel' von Sandra Schadek Sandra Schadek, ALS-Betroffene und Verantwortliche einer preisgekrönten Website zum Thema, hat mit Ich bin eine Insel – Gefangen im eigenen Körper einen eindrücklichen Bericht über ihr Leben mit der Krankheit veröffentlicht. Wir haben das Buch gesichtet und stellen es hier vor.

Ich bin eine Insel ist der eigenhändig verfasste Bericht von Sandra Schadek über ihr Leben mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) , einer chronisch fortschreitenden Erkrankung des Nervensystems, die meist innerhalb weniger Jahre zu fast völliger körperlicher Lähmung und oftmals auch einem frühen Tod führt. Bekannt ist die Krankheit in der Öffentlichkeit vor allem durch zwei prominente Betroffene – den bekannten Astrophysiker Stephen Hawking und den deutschen Künstler Jörg Immendorff, der 2007 an ALS verstarb. Die Ursache für das Auftreten von ALS ist unbekannt, die gängigen Therapien zielen hauptsächlich auf eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs und eine Linderung der Symptome ab.

Sandra Schadek führte ein aktives, sport- und gesundheitsbetontes Leben, als mit Mitte zwanzig ohne erkennbare Ursache die ersten Symptome dieser heimtückischen Krankheit einsetzten. (mehr …)


4hc-Weihnachtsgewinnspiel

4hc Weihnachtsgewinnspiel

Wie jedes Jahr gibt’s bei 4hc auch diesmal ein Weihnachtsrätsel, und wie immer können die Preise sich sehen lassen.

Das Gewinnspiel startet heute, 13.11., und läuft bis zum 16.12.2009. Teilnehmen kann jeder, der bei 4hc als User angemeldet ist.

Infos zur Teilnahme und zu den Preisen haben wir auf folgender Seite zusammengestellt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß beim Rätseln. Smilie happy

» zum 4hc-Weihnachtsrätsel 2009


Promis sagen… Christian Rudolf

Christian RudolfIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen eigenen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen verfasst hat diesmal Christian Rudolf, derzeit zu sehen in der ARD-Fernsehserie „Lindenstraße“. Er spielt dort den Jimi Stadler.

Hier der Beitrag von Christian Rudolf:

Entschuldigen Sie, daß ich erst jetzt antworte.
Ich habe dieses Thema verdrängt, Ihre e-mail weggeschoben.
Es nicht an mich herangelassen.
So wie man, wie selbstverständlich in den Tag hineinlebt, sich dann in den Finger schneidet, und merkt, wie „gehandicapped“ man plötzlich ist.
So sind die Menschen. So bin offensichtlich auch ich.
Aber NICHTS ist selbstverständlich.
Erst wenn irgendetwas passiert, wacht man auf und fängt an zu heulen.
Wohl denen, die dann noch das Ruder herumreißen können. (mehr …)


Die Vorstadtkrokodile reloaded – oder ich werde doch noch nicht alt!

Filmplakat der Vorstadtkrokodile © Constantin FilmWer kennt sie nicht, die Vorstadtkrokodile, Helden unserer 70er-Jahre-Kindheit. Eine Bande, die sich aufmacht, ein Verbrechertrio zu stellen. Basierend auf dem Kinderroman von Max von der Grün, einem echten Ruhrpottler, erzählt der Film ohne erhobenen Zeigefinger vom Anderssein und von Integration. Kurt, der querschnittgelähmte Junge, hat Hannes bei seiner Mutprobe zufällig mit dem Fernrohr beobachtet und geistesgegenwärtig die Feuerwehr alarmiert, die ihn vom morschen Ziegeleidach rettet.

Hannes muss sich bedanken, ein erster noch unsicherer Kontakt entsteht, aber die Jungs mögen sich. Hannes, nun in die Bande aufgenommen, möchte auch seinen neuen Freund einbinden und stösst auf herben Widerstand. Den „Krüppel“, den will keiner dabeihaben…  (mehr …)


Promis sagen… Rolf Berg

Rolf BergIn unserer Serie „Promis sagen…“ lassen wir Prominente zu Wort kommen, die uns ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema „Behinderung“ mitteilen möchten.

Einen eigenen Beitrag als Reaktion auf unsere Fragen zur Verfügung gestellt hat uns diesmal Rolf Berg, bekannt als langjähriger Darsteller aus der WDR-Fernsehserie „Die Anrheiner“. Er spielt dort den Geschäftsmann Josef Krings.

Hier der Beitrag von Rolf Berg:

Ich bin in den 50er Jahren geboren, in dieser und auch noch in der Folgezeit war das Thema „Behinderung“ eher ein Tabuthema.
Menschen mit Behinderungen wurden bemitleidet, auf Grund dessen nicht ernst genommen, nicht als Partner wahrgenommen, man musste sich um sie „kümmern“.
Dadurch fand eine „Bewertung“ statt, relativ egal, um welche Art der Behinderung es sich handelte. (mehr …)