Sommer – Paralympics 2012 in London

Heute gehen die XIV. Paralympischen Sommerspiele dem Ende zu, sie wurden seit dem 29. August  2012 in London  ausgetragen. Es traten ca. 4.200 Sportler aus 165 Nationen an, die sich in 20 Sportarten mit insgesamt 503 Wettkämpfen gemessen haben.

Im Vergleich zu den „Fußgängern“ die den 6. Platz mit 11 Gold, 19 Silber und 14 Bronze belegten, kamen die paralympischen Teilnehmer auf den 8. Platz, bringen aber mit  18 Gold, 26 Silber und 22 Bronze im Medaillenspiegel mehr Edelmetall zurück in die Heimat.

Ich finde mit der Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen Sender, deren News und Videos, war man immer auf dem laufenden was gerade passierte, jedoch fanden die Spiele bei den Privaten kaum Aufmerksamkeit.

Alles in allem waren die Paralympics in London ein voller Erfolg. Sportler und Funktionäre sind beeindruckt von der Organisation und den begeisterungsfähigen Zuschauern.

Heute Abend um 21:30 Uhr findet die Schlussfeier statt und führt damit die XIV. Paralympischen Sommerspiele zu ihrem Ende, bis sie im Jahr 2016 in Rio, Brasilien erneut starten.

Paralympische Impressionen:
Bilder der Spiele
Alle Paralympics-Videos
Die deutschen Medaillengewinner
Medaillenspiegel Paralympics


Promis sagen …

Promis sagen

In der Rubrik „Promis sagen ….. “ kommen Prominente, die man sonst nur auf dem Fernsehschirm oder in Zeitungen sieht, zu Wort und teilen uns ihre Berührungspunkte zum Thema Behinderung mit.

Auch in der Welt des so genannten Glanz & Glamour beschäftigt man sich damit, oder hat sogar alltäglich damit zu tun und viele engagieren sich und unterstützen Organisationen in diesem Bereich bei ihrer Arbeit.

Aufmerksamkeit hilft Gutes zu tun, Barrieren abzubauen und fördert die Integration!

Es haben schon viele auf meine Anfrage reagiert und geantwortet:

Markus Maria ProfitlichRoberto Blanco, Susanne Pätzold, Roland Kaiser, Bärbel Schäfer, Karyn von Ostholt, Vera Int-Veen, Mirjam Heimann, Roswitha Schreiner, Cosima Viola, Sascha Tschorn, Tanja Schmitz, Christian Rudolf, Rolf Berg, Liz Baffoe, Anna Ewelina, Birgitta Weizenegger, Conrad Risch, Julia Beerhold, Bettina Ratschew, Sebastian König, René Oltmanns, Peter Günther, Michael Tietz, Stefan Bockelmann, Alexander Granzow, Ivonne Polizzano, Christian Fischer und Giovanni Arvaneh


Bloggen bei 4hc?

Ich suche noch Mitstreiter die Spaß am Bloggen haben. Am liebsten wären mir „alte Hasen und Häsininnen“ aus ihren Bereichen, wie Menschen mit Behinderungen, BGler, Pfleger, Angehörige, Physios, Ergos, Sozialberater, ……………..

Du teilst dich gerne mit, kennst interessante Themen über die berichtet werden sollte und möchtest regelmäßig auf 4hc mitbloggen? Dann schreib mir bitte eine Email an info@4hc.de und wir reden darüber.

Es heißt zwar „Viele Köche verderben den Brei“, aber hier ist das nicht so, denn mehrere Köche würden den Lesern von 4hc – for handicapped ein breiteres Spektrum von Einsichten rund um das Thema Behinderung und dem damit verbundenen Leben bringen.


Schwerbehinderte Arbeitnehmer fallen gnadenlos in den Pool der Jobcenter

Vor Einführung der Jobcenter ehemals ARGE wurden im Sozialamt behinderte Rentner und behinderte Arbeitnehmer, die den eigenen Lebensunterhalt nicht selbst durch ihr Einkommen abdecken konnten, von einer Abteilung bearbeitet.

Mit dem Hartz-Konzept wurde in der vierten Stufe das Sozialamt zum Amt für soziale Integration, übernahm unter anderem als Kostenträger die Rentner mit Behinderung aus dem Bereich der Sozialhilfe und die berufstätigen Behinderten wurden dem Jobcenter zugeordnet.

Der Bezug von so genanntem Hartz IV bzw. ALG II sollte für den Empfänger, vom Konzept her, kein Dauerzustand sein. Die arbeitslosen Bürger sollten unter strengen Auflagen der Mitwirkungspflicht schnellstmöglich wieder dem Arbeitsmarkt zugeführt werden. Wie auch unsere Kanzlerin unlängst untermauerte.

Ich bin mittlerweile 20 Jahre im Kreise der arbeitenden Behinderten (Hohe Querschnittlähmung durch Autounfall) und ich sehe mich auch nicht als arbeitssuchend, denn ich habe das mir mögliche Potential an Arbeitskraft, welches durch meine Behinderung sehr eingeschränkt ist, ausgeschöpft und muss somit nicht mehr vermittelt werden. Ich arbeite qualifiziert und hätte ich die Möglichkeit diesen Job in Vollzeit auszuüben ließe sich davon sogar gut Leben.

Da mir dies nicht möglich ist, bleibt nur alle halbe Jahr der Antrag auf ALG II, wenn das Schreiben mit dem Vermerk „Ablauf Ihres Bewilligungzeitraums“ kommt. Meist so um die 10 Seiten, mit den Anlagen kommt man dann schnell auf 20 oder mehr und dann natürlich noch die Kontoauszüge für den geforderten Zeitraum hinzufügen.

Was mir durch meine Arbeit bleibt, ist eigentlich nur der anerkannte Mehrbedarf. Jede andere Zuwendung wie zum Beispiel Weihnachtsgeld werden nach Auszahlung in monatlichen Raten eingefordert. Was natürlich auch drückt sind Miete, gerade Heizkosten. Günstige behindertengerechte Wohnungen sind rar. Obwohl bei Menschen mit Behinderungen hier höhere Kosten berücksichtigt werden, fressen diese jeden Überschuß auf und bei jeder Erhöhung muss man mit einem Miethöchstverfahren rechnen und man fragt sich, wie lange darf ich in meinem heimischen Umfeld noch wohnen?

Zu dem hat man auch alle paar Jahre eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit. Mit Auflagen wie ständiger Erreichbarkeit, wie täglicher Sichtung meines Briefkastens. Ich bin verpflichtet, Krankheiten oder Ortsabwesenheit anzuzeigen und und und ………….

Mit welcher Motivation soll man da noch Arbeiten gehen? Es reicht nicht zum Leben und dadurch werde ich wohl bis zu meinem Rentendasein als Dauergast im Jobcenter bleiben, mit all seinen Auflagen und nie über den Tellerrand springen.

Jobcenter stehen in der Führung des Bundes und die jeweiligen Länder haben keinen Einfluss darauf, deswegen ist meines Erachtens der Ansprechpartner in dieser Sache der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Diesen habe ich zu dem Thema in den letzten Jahren mehrfach angeschrieben und zu meiner Enttäuschung bisher keine qualifizierte Resonanz erhalten.

Ich fühle mich dort völlig deplaziert!!!!!!


Assistenzhunde …. Helfer im Alltag

Seit ewigen Zeiten leben Hunde als treue Begleitet bei den Menschen und werden für die vielfältigsten Zwecke eingesetzt, zum Beispiel bei Katastrophen, im Polizeidienst, oder bei Such- und Rettungarbeiten nach Unglücken, zum Hüten oder Bewachen. Aber auch bei Menschen mit Behinderungen finden sie ihre Aufgaben als Assistenz- oder Therapiehunde.

Der Assistenzhund ist ein Hund, der ganz bestimmte Aufgaben für Menschen mit körperlicher Behinderung übernimmt und ihnen hilft, ihren Alltag zu bewältigen. Sie finden ihren Einsatz als Blindenführhunde, Behinderten-Begleithunde, Hunde für Gehörlose Menschen, so genannte Epilepsiehunde und werden speziell für die Bereiche ausgebildet. So eine Ausbildung dauert im Schnitt ein bis zwei Jahre.

Danach ziehen sie z. B. mit Freude Herrchen die Socken aus, öffnen die Tür oder Schubladen für Frauchen, heben Dinge vom Boden auf oder tragen einfach den kleinen Einkauf von Douglas in der Packtasche nach Hause.

So eine Ausbildung kostet 10.000 Euro und mehr, kann aber nach Verordnung des Hausarztes bei der Krankenkasse beantragt werden und es gibt auch steuerliche Erleichterungen zum Absetzen der Kosten.

Ich habe eine „Rund um die Uhr – Pflege“ und ständig helfende Hände so das ich keinen Assistenzhund brauche. Ich habe mittlerweile meinen zweiten Golden Retriever, der erste ist 13 1/2 Jahre alt geworden und der zweite ist jetzt 8 Monate und bereitet mir viel Freude. Hier könnte man den Therapiehund zum Ansatz bringen, er ist vorbehaltslos und wenn man in gut behandelt, kann er einem viel geben. – Ein treuer Begleiter halt.

 

Weiterführende Informationen:
Behindertenbegleithunde – Vita-Assistenzhunde
Deutscher Ausbildungsverein für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V.


Selbsbestimmt aber abhängig

Es gibt mittlerweile viele Behinderungen und chronische Krankheiten die das alltägliche Leben einschränken, aber dann doch noch ein rein selbstständiges Leben ermöglichen und dieses auch ohne fremde Hilfe meistern können.

Man hat noch ein Leben mit sich und kann handeln ohne andere daran teilhaben zu lassen. Man hat ein sogenanntes Intimleben, welches sich hier für mich nicht sexuell definiert.

Wenn die Pflegebedürftigkeit hinzukommt verliert man dieses. Eigentlich vergleichbar mit „Big Brother“, man steht ständig unter Beobachtung, je nach Abhängigkeit.

Ich denke mir, dies ist auch ein Bereich, mit dem sehr schwer umzugehen ist. Der Tag gestaltet sich doch so, je nachdem wen man gerade zugewürfelt bekommt. Mit dem einem kann man besser, mit dem andren………….

 

Entweder …

Zivinski steht am Fußende auf einem Hocker mit einer Zwille  im Anschlag, während Josch mit heruntergelassener Hose auf dem Bett liegend fragt: "Ist das Zäpfchen schon drinn?" - "GLEICH"

… Oder

Zivinski krabbelt auf allen Vieren mit einem großen Sessel auf dem Rücken durch die Wohnung in dem Josch sitzt und sagt: "Ich kann doch auch nichts dafür, dass der Rolli kaputt ist ...."

Man trifft zwar selbstimmt die Entscheidungen für sein Leben, muss aber für deren Ausführung immer jemanden involvieren, sei es ein Pfleger oder die Person des jeweiligen Vertrauens. Wie verhält es sich eigentlich bei Straftaten, die ich machen würde; was wäre mit dem Erfüllungsgehilfen?

Was ich damit sagen möchte? Eine Behinderung ist sicher ein großer Einschnitt ins Leben, jedoch kann die Pflegeabhängigkeit das größere Übel für die eigene Psyche sein.


Sommer – Paralympics 2012 in London

Die XIV. Paralympischen Sommerspiele werden vom 29. August bis 9. September 2012 in London, im Anschluss an die Olympischen Spiele der „Fußgänger“ ausgetragen. Es werden ca. 4.200 Sportler aus 165 Nationen erwartet, die sich in 20 Sportarten mit insgesamt 503 Wettkämpfen messen.

Der Begriff Paralympics setzt sich aus dem griechischen Wort Para (neben) und Olympics zusammen, um die Nähe zur olympischen Bewegung und das Nebeneinander der Spiele zum Ausdruck zu bringen. Offiziell wurde er zum ersten Mal 1988 mit den Olympischen Spielen in Korea verwendet, zuvor sprach man von „Olympiade der Behinderten“, „Weltspielen der Gelähmten“, oder „Weltspielen der Behinderten“.

Es ist schon erstaunlich welches Ausmaß die Paralympics seit ihrer Entstehung im Jahre 1948 in Aylesburi, England, erreicht haben. Damals noch Sportspiele für Rollstuhlfahrer, die durch den deutschstämmigen Sir Ludwig Guttmann initiiert wurden und gleichzeitig stattfanden.

Mit der Olympiade 1960 in Rom wurden die „Weltspiele der Gelähmten“ alle vier Jahre, jedoch immer ein paar Wochen danach und oft auch nicht am selben Ort, ausgetragen. Erst seit den Sommer – Paralympics 1988 finden die Spiele regelmäßig auch am selben Ort wie die Olympischen Spiele statt.

Zum ersten Mal werden die Olympischen Sommerspiele und die Paralympischen Spiele 2012 von Anfang an gemeinsam geplant und für weitere Bewerbungen  müssen Städte auch die Ausrichtung der Paralympics bei der Planung berücksichtigen, die laut Vereinbarung immer drei Wochen danach stattfinden werden.

Es ist schön zu sehen wie sich der rote Faden der Integration mit dem Behindertensport verbindet und sich das Event mit immer größerer Medienpräsenz der Welt präsentiert.

 

Weitere Infos rund um die Paralympics:

Aktuelles von den Paralympics
Die Paralympics 2012 bei ARD und ZDF
Paralympics am Radio erleben


Teilhabe am Arbeitsleben, Teil 4

Es ist schon ein Weilchen her, aber es bleibt doch noch zu erzählen, wie es Herrn Mustermann beim anberaumten Prozess zur Teilhabe am Arbeitsleben, sprich Betriebskostenpauschale zum Unterhalt eines Kraftfahrzeugs zum Erhalt der Arbeit, ergangen ist.

Nachdem alle erforderlichen Unterlagen gesichtet und Prozesskostenbeihilfe genehmigt war kam es zum Gerichtstermin. Im Streitfall ging es darum, ob zur Berechnung der Betriebskostenpauschale die Unterkunfts- beziehungsweise Mietkosten nach Wogg oder die realen Zahlungen zu Grunde gelegt werden.

Nach Anhörung beider Parteien wurden Kläger und Angeklagte entlassen, mit der Aussage das hier noch beraten werden müsse und das das Urteil dann auf dem Postweg zugesandt wird.

Dann erkrankte auch noch der Richter und das ganze verzögerte sich weiter, bis Herr Mustermann endlich das langersehnte Urteil, 15 Monate nach erteiltem Widerspruch in seinem Briefkasten fand. – Im wurde recht gegeben und der beklagte Kostenträger musste rückwirkend auf  Antragstellung die Zahlungen leisten.

Eigentlich sagte einem das gesunde Rechtsempfinden schon, dass man in diesem Fall Erfolg haben würde. Es gibt sicherlich auch schwierigere Sachverhalte, aber wenn ein Widerspruch nicht fruchtet, scheut euch nicht auch mal diesen Weg zu gehen, wenn nicht hat man doch schon verloren.

 

Was bisher geschah:

Teilhabe am Arbeitsleben, Teil 1
Teilhabe am Arbeitsleben, Teil 2
Teilhabe am Arbeitsleben, Teil 3


4hc …… Quo vadis?

Es ist sehr ruhig geworden bei 4hc – for handicapped, sowohl im Blog als auch in der Community, wie unschwer zu erkennen ist. Ich musste eine lange Auszeit nehmen, da mir die ganze Arbeit trotz Beruf, Behinderung und Schererei mit Ämtern einfach zu viel geworden ist und sich neben dem Gefühl des ausgebrannt Seins, auch noch gesundheitlich niedergeschlagen hat.

Als ich 1989 durch einen Autounfall mit einer hohen Querschnittlähmung in den Rollstuhl kam, änderte sich das Leben von einem Tag auf den anderen und es türmten sich plötzlich eine Unmenge von Barrieren in allen Lebenslagen auf, die überwunden werden wollten.

Das Leben an sich, Wohnung, Beruf, Pflege, es war seinerzeit nur schwer an hilfreiche Informationen zu kommen wie es weitergehen wird und mit dem Erwachen des Internets für die breite Masse hatte ich die Vision ein Portal im Netz zu schaffen, welches Menschen in meiner Situation den Einstieg in das neue Leben erleichtert. So entstand Ende 2004 in enger Zusammenarbeit mit der Internetagentur KM2 das Internetportal 4hc – for handicapped.

Über die Jahre entwickelte sich eine große Informations- und Kommunikationsplatform mit Partnern wie dem DBS, DRS, Kobinet, NatKo, Berufsbildungswerk, Berufsförderungswerk. die uns mit interessanten Inhalten versorgten und dann noch die Sponsoren wie Coloplast, Otto Bock, Sunrise Medical, Meyra, Sorg und Runa Reisen, die das ganze finanziell untermauerten, um hier nur einige zu nennen.

In diesem Projekt stecken viele viele hunderte Stunden Arbeit und noch viel mehr Herzblut, doch irgendwann ist jeder Akku einmal verbraucht. Mir fehlt nach all den Jahren die Kraft und aus gesundheitlichen Gründen die Zeit, ein so komplexes Vorhaben wie 4hc – for handicapped fortzuführen.
Deswegen muss ich schweren Herzens, mit einem tränenden Auge sagen, dass 4hc- for handicapped voraussichtlich zum Ende diesen Jahres oder spätestens zum Ablauf der Verpflichtungen als Community eingestellt wird.

Ist jetzt alles vorbei? Nein!! Zum tränenden Auge gesellt sich ja sprichwörtlich noch das lachende Auge. Ich werde diesen Blog unter der Domain und bald mit neuem Design weiterführen und hoffe, das mir die alten Leser treu bleiben und sich noch viele neue hinzugesellen werden.


Effiziente Raucherzonen

HausNeulich kam ich aus dem Bürogebäude und da stand dieses Ding wirklich da; das nenne ich mal effizienten Nichtraucherschutz. Seit diesem neuen Gesetz mit dem Rauchen in öffentlichen Verwaltungen werden in vielen die Raucher in so genannten Raucherzonen vor den Gebäuden kaserniert.

Effiziente Raucherzone - Stahlcontainer mit Plakat "Raucherbox bitte einzeln eintreten!!!" vor einem Bürogebäude

Es gibt die skurrilsten Raucherzonen, man soll es natürlich nicht warm und gemütlich haben, deswegen gibt es auf dem Weg vom Bürogebäude zur Kantine eine, die sieht aus wie eine Bushaltestelle. Es hängt sogar ein Fahrplan dran.

Und dann gibt es da noch die ewige Fehde zwischen den Nichtrauchern, wenn diese an den Rauchern auf dem Weg zur Kantine vorbeilaufen. Im Winter, wenn einem vor Kälte fast die Zigarette aus den Fingern fällt, bekommt man ein leicht hämisches Grinsen, jedoch in der warmen Jahreszeit, wenn man im warmen Sonnenschein steht, gleicht das ganze einem garstigen Smilie.

Kann der Arbeitgeber einem eigentlich das Rauchen verbieten? Ich glaube nicht, irgendwie fällt der schleichende Suizid wohl unter die Haube der Persönlichkeitsentfaltung. Smilie zwinkert