Das Jenke-Experiment 2014 – Im Rollstuhl

Rollstuhl

Jenke von Wilmsdorff ist dafür bekannt Experimente zu machen die ein wenig grotesker sind. Diesmal hat er sich fünf Tage in den Rollstuhl gesetzt um einmal die Welt eines Menschen mit Behinderung zu erleben.

Der Alltag eines Behinderten wird aus vielen verschieden Blickwinkeln betrachtet, bei denen ihn die Querschnittgelähmte Carolin begleitet und zur Einschränkung erhält Jeneke Beinschienen für die Authentizität. Es werden Themen wie Sexualität und Barrierefreiheit behandelt, auch einen Besuch beim Deutschen Fernsehpreis im Rollstuhl ist zu sehen.

Diese Sendung bringt  Behinderungen in den Fokus der Öffentlichkeit und trägt sicher auch zur Integration bei, nur habe ich bei meinen Recherchen folgenden Kommentar in Form eines Audiobeitrages gefunden, der dieses ein wenig anders sieht.Fernbedienung

Mich als Betroffenen hat er sehr amüsiert, weil in ihm auch ein viel Wahrheit steckt – aber bildet euch selbst ein Urteil.

Weitere Informationen:
Das Jenke-Experiment: Welche Probleme haben Rollstuhlfahrer im Alltag?
„Das Jenke-Experiment“ – Die Probleme sitzen weit oben: Im Kopf
Jenke von Wilmsdorff bei Facebook
Sexualität: So funktioniert Sex mit Querschnittlähmung

Kommentar:
Audioblog AugeDesAgros

Ein Kommentar zu Das Jenke-Experiment 2014 – Im Rollstuhl

  1. Tinkabel

    Ich arbeite seit über 20 Jahren in der Pflege, überwiegend in 1:1 Versorgungen, daher habe ich viele Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen – Krankheiten kennen gelernt.
    Ich kann Herrn Link nur beipflichten in dem Kommentar Audiobeitrages steckt sehr viel Wahrheit.
    5 Tage sind für so ein Experiment viel kurz. Es spielt zu dem ja auch eine große Rolle ob ich mich 5 Tage in einen Rolli setze und mein Kopf genau weiß, wenn ich will stehe ich auf und gehe oder ob ich gehen will und es nicht kann.Bei Begegnungen mit Behinderten sollte man einfach mal Empathie besitzen, wie möchte man selbst behandelt werden,wäre man in der gleichen Situation.
    Eins möchten Behinderte oder Kranke nie- Mitleid.Keine Persönlichkeit, die wir ja alle sind ,möchte auf seine Behinderung reduziert werden.

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