Assistenzhunde …. Helfer im Alltag

Seit ewigen Zeiten leben Hunde als treue Begleitet bei den Menschen und werden für die vielfältigsten Zwecke eingesetzt, zum Beispiel bei Katastrophen, im Polizeidienst, oder bei Such- und Rettungarbeiten nach Unglücken, zum Hüten oder Bewachen. Aber auch bei Menschen mit Behinderungen finden sie ihre Aufgaben als Assistenz- oder Therapiehunde.

Der Assistenzhund ist ein Hund, der ganz bestimmte Aufgaben für Menschen mit körperlicher Behinderung übernimmt und ihnen hilft, ihren Alltag zu bewältigen. Sie finden ihren Einsatz als Blindenführhunde, Behinderten-Begleithunde, Hunde für Gehörlose Menschen, so genannte Epilepsiehunde und werden speziell für die Bereiche ausgebildet. So eine Ausbildung dauert im Schnitt ein bis zwei Jahre.

Danach ziehen sie z. B. mit Freude Herrchen die Socken aus, öffnen die Tür oder Schubladen für Frauchen, heben Dinge vom Boden auf oder tragen einfach den kleinen Einkauf von Douglas in der Packtasche nach Hause.

So eine Ausbildung kostet 10.000 Euro und mehr, kann aber nach Verordnung des Hausarztes bei der Krankenkasse beantragt werden und es gibt auch steuerliche Erleichterungen zum Absetzen der Kosten.

Ich habe eine „Rund um die Uhr – Pflege“ und ständig helfende Hände so das ich keinen Assistenzhund brauche. Ich habe mittlerweile meinen zweiten Golden Retriever, der erste ist 13 1/2 Jahre alt geworden und der zweite ist jetzt 8 Monate und bereitet mir viel Freude. Hier könnte man den Therapiehund zum Ansatz bringen, er ist vorbehaltslos und wenn man in gut behandelt, kann er einem viel geben. – Ein treuer Begleiter halt.

 

Weiterführende Informationen:
Behindertenbegleithunde – Vita-Assistenzhunde
Deutscher Ausbildungsverein für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V.

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