Avatar – Aufbruch nach Pandora

FotocameraEin Film den man dieses Jahr gesehen haben sollte ist Avatar – Aufbruch nach Pandora. Ein Volk lebt in Symbiose mit Tier und Natur in Harmonie auf einem Planeten in einer phantastischen Welt.  Mittelpunkt ist ein riesiger Baum auf dem das Volk lebt, jedoch befinden sich unter diesem ein großes Vorkommen an besonders wertvollen Diamanten.

Dies ruft natürlich die Geldgierigen auf die Plattform, die sich an diesen Steinen bereichern wollen. Es werden genetisch Einwohner dieses Volkes nachgebildet, die dann in geistiger Verschmelzung mit Wissenschaftlern eingeschleust werden, um mehr über das Volk zu erfahren und sie dann zum Gehen zu bewegen,  um an die Edelsteine zu kommen. So nimmt die Geschichte dann ihren Lauf ……..

Ganz interessant fand ich, dass in der Story die Hauptrolle  ein querschnittgelähmter Ex-Marine im Rollstuhl spielt,Rollstuhl dem versprochen wird, wenn er den Weg zu den Schätzen räumt, eine sehr teure Operation bezahlt bekommt, die ihn wieder laufen lässt; welche für normal sterbliche natürlich unerschwinglich ist.

Innerhalb des Films, wechselt der Rollstuhlfahrer aus seiner Welt mit Hilfe von besonderen Armaturen, geistig in den Körper eines Bewohners des Baumvolkes, mit dem er wieder laufen kann. Ich sitze seit zwanzig  Jahren durch einen Autounfall im Rollstuhl, ich habe lange nicht mehr an das Laufen gedacht, aber als er das erste mal in die Rolle wechselte und man sah, mit welcher Freude er rumrannte, kamen meine Gedanken schon ins Schwelgen, das möchte ich auch.


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2 Kommentare zu Avatar – Aufbruch nach Pandora

  1. werde mir den Film auf alle Fälle auch antun, zwar nicht primär wg. dem Rollifahrer (wobei mich interessieren würde, ob der „echt“ ist*g), sondern wg. der 3D-Technik 😉
    das wird Popcorn fürs Auge denke ich *gggg

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