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Grandioser Abschluss: Fünftes Gold für Verena Bentele

22.03.2010 11:17
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In ihrem fünften und letzten Rennen bei den Paralympics in Vancouver hat Verena Bentele heute ihre fünfte Goldmedaille gewonnen und ist damit die erfolgreichste deutsche Athletin der diesjährigen Spiele. Im 1 Kilometer Klassik Sprint in der Klasse der Sehbehinderten war die 28-Jährige einmal mehr nicht zu schlagen und lief im Finale der schnellsten vier Langläuferinnen ihrer ausschließlich russischen Konkurrenz davon. (DBS e.V.)

In ihrem fünften und letzten Rennen bei den Paralympics in Vancouver hat Verena Bentele heute ihre fünfte Goldmedaille gewonnen und ist damit die erfolgreichste deutsche Athletin der diesjährigen Spiele. Im 1 Kilometer Klassik Sprint in der Klasse der Sehbehinderten war die 28-Jährige einmal mehr nicht zu schlagen und lief im Finale der schnellsten vier Langläuferinnen ihrer ausschließlich russischen Konkurrenz davon. Mit ihrer Zeit von 4:14,2 Minuten setzte sie sich deutlich von der russischen Silbermedaillengewinnerin Mikhalina Lysova (4:44,2 Minuten) und deren Landsfrau Liubov Vasilyeva (4:54,4 Minuten) ab, die sich Bronze sicherte. Mit ihrem Sieg gewann Verena Bentele nach der ersten nun auch die letzte Goldmedaille für das deutsche Team. „Es kribbelt immer noch in meinem Bauch. Ich bin noch ganz voll und auch ganz leer und kann meine Gedanken noch gar nicht sortieren“, sagte sie nach der Siegerehrung überglücklich.

Frank Höfle landete im Sprint in der Klasse der sehbehinderten Männer nach einer starken Leistung auf Rang vier und zeigte sich zufrieden. Mit seiner Zeit von 3:55,5 Minuten lag er nicht weit hinter dem Bronzemedaillengewinner Zebastian Modin aus Schweden (3:50,2 Minuten) zurück. Wilhelm Brem schied im Halbfinale nach anfänglich aussichtsreicher Position aufgrund eines Sturzes kurz vor der Zielgeraden aus.

Andrea Eskau war mit Medaillenhoffnungen in das Sprintrennen der Sitzenden gegangen. Schwierigkeiten an den Steigungen ließen sie jedoch bereits im Halbfinale ausscheiden.

In der stehenden Klasse erreichte Tino Uhlig als sechster das Halbfinale, konnte sich dann jedoch gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen. Thomas Oelsner hingegen kam als 16 nicht über die Vorrunde hinaus.

Diese Nachricht wurde freundlicherweise vom Deutschen Behindertensportverband zur Verfügung gestellt


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