Die deutsche Rollstuhl-Curling Mannschaft hat nach ihrem deutlichen Sieg gegen Norwegen vom Vortag am heutigen Tag zwei Anläufe gebraucht, um einen Sieg einzufahren. Ging das Spiel gegen die USA am Mittag mit 5:6 noch knapp verloren, gelang dem Team von Helmar Erlewein in der zweiten Begegnung am frühen Abend gegen Japan mit 12:4 quasi ein Kantersieg. (DBS e.V.)
Die deutsche Rollstuhl-Curling Mannschaft hat nach ihrem deutlichen Sieg gegen Norwegen vom Vortag am heutigen Tag zwei Anläufe gebraucht, um einen Sieg einzufahren. Ging das Spiel gegen die USA am Mittag mit 5:6 noch knapp verloren, gelang dem Team von Helmar Erlewein in der zweiten Begegnung am frühen Abend gegen Japan mit 12:4 quasi ein Kantersieg. „Wir haben uns im ersten Spiel mit der 4:0-Führung nach drei Ends vielleicht zu sicher gefühlt und haben die Konzentration verloren. Dadurch sind die USA ins Spiel gekommen“, sagte der Cheftrainer. Im Spiel gegen Japan machte das Team dann von Beginn an Druck und hielt diesen auch aufrecht. „Wir haben unser taktisches Konzept gut umgesetzt und nach drei Ends bereits mit 7:0 geführt. Zwischenzeitlich haben wir zwar drei Steine an den Gegner vergeben, konnten im letzten End aber den Abstand wieder vergrößern.“ Damit befindet sich das Curling-Team weiterhin auf einem guten Weg. Am Montag heißt der Gegner Schweiz, bevor es am Dienstag gegen Italien auf das Eis geht.
Diese Nachricht wurde freundlicherweise vom Deutschen Behindertensportverband zur Verfügung gestellt