Peking hat sich mit einem bunten Spektakel und einer gigantischen Show von den XIII. Paralympics verabschiedet. Nach elf Wettkampftagen und 468 Entscheidungen in 20 Sportarten erklärte ein sehr zufriedener IPC-Präsident Sir Philip Carven die Paralympics um 21.00 Uhr Ortszeit vor mehr als 90.000 Zuschauern im Pekinger Nationalstadion für beendet. (DBS e.V.)
Peking hat sich mit einem bunten Spektakel und einer gigantischen Show von den XIII. Paralympics verabschiedet. Nach elf Wettkampftagen und 468 Entscheidungen in 20 Sportarten erklärte ein sehr zufriedener IPC-Präsident Sir Philip Carven die Paralympics um 21.00 Uhr Ortszeit vor mehr als 90.000 Zuschauern im Pekinger Nationalstadion für beendet.
Carven sprach von einzigartigen Paralympics: „Das waren die großartigsten Paralympics aller Zeiten“. Der Kanadier bedankte sich bei der chinesischen Bevölkerung für den herzlichen Empfang und die perfekte Organstation. Gegen 21.30 Uhr erlosch dann das Paralympische Feuer und es folgte erneut ein gigantisches Feuerwerk mit musikalischer Untermalung. Die etwa 170 Athleten starke deutsche Mannschaft marschierte angeführt von der Leichtathletin Marianne Buggenhagen ins Stadion. Darunter auch die Segler, die eigens aus ihrem 650 Kilometer entfernten Wettkampfort Qingdao angereist waren.
Zum allerletzten Mal feierten Athleten und Zuschauer gemeinsam eine große gemeinsame Party im Vogelnest. Die Paralympics in China werden mit perfekter Organisation und vor allem mit toller Stimmung auf den Rängen in Erinnerung bleiben.
Diese Nachricht wurde freundlicherweise vom Deutschen Behindertensportverband zur Verfügung gestellt