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Krebs : gelesen in Gesundheit und Medizin | NetDoktor.de
München (netdoktor.de) - Der Geruch von Sprengstoff, Drogen oder verschütteten Lawinenopfern ist für Hundenasen so leicht wahrnehmbar wie der Duft von vergammeltem Käse für den menschlichen Riecher. Die Vierbeiner können aber noch viel mehr erschnuppern - nämlich Krebszellen. Egal, ob Schwarzer Hautkrebs (Melanom), Blasenkrebs, Lungentumoren, Eierstock-, Brust- oder Darmkrebs: Trainierte Hunde sind in der Lage, die gefährlichen Zellwucherungen, die sich im Körper von Patienten breit machen, zu riechen. Mehr über den charakteristischen Krebs-Duft und die hochsensible Hundeschnauze lesen Sie im neuen Magazinartikel: Tierische Krebs-Schnüffler. (mf)
Die 4hc-News werden gerade überarbeitet. Daher werden die News zur Zeit leider nicht aktualisiert. Bald können Sie sich hier jedoch auf aktuelle und exklusive Neuigkeiten rund um das Thema Behinderung freuen. Bis dahin bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld. Bitte schauen Sie doch in den kommenden Wochen wieder vorbei.
Die 4hc-News werden gerade überarbeitet. Daher werden die News zur Zeit leider nicht aktualisiert. Bald können Sie sich hier jedoch auf aktuelle und exklusive Neuigkeiten rund um das Thema Behinderung freuen. Bis dahin bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld. Bitte schauen Sie doch in den kommenden Wochen wieder vorbei.
Druckansicht (öffnet in neuem Fenster)Die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen, die auf eine tägliche Dialyse angewiesen sind, ist oft sehr eingeschränkt. An der Uni-Klinik Köln können sie nun eigene Fernsehbeiträge erstellen. (Ärzte Zeitung online)
News-Link (öffnet in neuem Fenster)Nach der Verabschiedung der Gesundheitsreform will Minister Philipp Rösler (FDP) nun auch die Einführung von Zusatzbeiträgen zur Pflegeversicherung zügig auf den Weg bringen. (Ärzte Zeitung online)
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Am 18. Novemer zeigt der Arbeitsstab des Bundesbehindertenbeauftragten im Rahmen des Hörfilmkinos im Kleisthaus wieder zwei Hörfilme. Um 10.00 Uhr wird gibt es den Film "Hilfe, ich bin ein Junge" und um 19.00 Uhr den Film "Mit Haut und Haar" zu sehen. (Kobinet-Nachrichten)
Circa 4.000 bis 6.000 Menschen leben in Deutschland mit der erblich bedingten Osteogenesis Imperfecta (OI), der sogenannten Glasknochenkrankheit. Um ihnen bundesweit zur Seite zu stehen, gibt es in Hamburg eine Beratungsstelle der Deutschen Gesellschaft für OI-Betroffene. (Kobinet-Nachrichten)
Am Wochenende bekam der Tourismusexperte Hans Kreiter ein Schreiben, das ihm die trüben Novembertage aufhellte. Am 10. März wird der langjährig für einen barrierefreien Tourismus engagierte Stuttgarter mit dem Ehrenpreis des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages ausgezeichnet. (Kobinet-Nachrichten)
Zur traditionellen Veranstaltung des Deutschen Behindertenrats am 3. Dezember in Berlin sind bis zum kommenden Freitag (19. November) noch Anmeldungen möglich. „Inklusion – Mein Menschenrecht“ ist das Thema der Diskussion am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Es geht darum, wie die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Deutschland verändern kann und muss. (Kobinet-Nachrichten)
"Wehren lohnt sich doch!" - so das Fazit einer Geschichte, die Kassandra Ruhm heute in BIZEPS-INFO wiedergibt. (Kobinet-Nachrichten)