|
Den Arbeitsplatz erhalten – Maßnahmen zur medizinischen und beruflichen Rehabilition vermeiden Im Hinblick auf den demografischen Wandel werden die Aktualisierung des beruflichen Wissens und der Erhalt der Handlungskompetenz immer wichtiger. Auch die berufliche Weiterqualifizierung älterer Beschäftigter wird immer häufiger als notwendig erachtet. Wissenstransfer und Wissensintegration zwischen älteren und jüngeren Beschäftigten sind ebenfalls von zunehmender Bedeutung. Bei der Einführung und Umsetzung entsprechender Konzepte sind die Berufsförderungswerke behilflich: Den Arbeitsplatz erhalten! Im Zusammenhang mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) nach § 84 Abs. 2 SGB IX kann dem Verlust der Beschäftigungsfähigkeit - und in der Folge des Arbeitsplatzes - durch Aktualisierung der berufsbezogenen Kompetenzen vorgebeugt werden. Man unterscheidet hier zwischen Verhältnis- und Verhaltensprävention: es sind sowohl die betroffene Person selbst mit ihren gesundheitlichen Einstellungen und Verhaltensweisen als auch deren Arbeitsumfeld mit (möglicherweise gesundheitsfördernden) Faktoren zu berücksichtigen. Vernetzung von medizinischer und beruflicher Rehabilitation In Zusammenarbeit mit der BARMER und der AOK beraten die Berufsförderungswerke Versicherte, die bereits im Krankengeldbezug stehen. Die Berufsförderungswerke zeigen Möglichkeiten der Integration am bisherigen Arbeitsplatz oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf. Diese Beratungen werden nach einheitlichen Standards durchgeführt. Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen schneller wieder ins Arbeitsleben zurückverhelfen – das ist ein wichtiges Ziel, das sich die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke sowohl mit ihrem Kooperationsprojekt „fit for work“ mit der BARMER als auch in der Kooperation mit der AOK setzen. Beratung von Unternehmen und Institutionen Arbeitgeber sind nach der Novellierung des § 84 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, ein betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Über 70 % der deutschen Arbeitnehmer arbeiten in kleinen und mittleren Unternehmen. Gerade für diese Zielgruppe wurde ein Modell entwickelt, wie ein betriebliches Eingliederungsmanagement effektiv und effizient zum Einsatz kommen kann. Mehr zu diesen Beratungskompetenzen findest Du unter » Wir im Dialog, ein Projekt der Berufsförderungswerke. » Mehr zum Thema Prävention Diese Informationen werden Dir zur Verfügung gestellt von der » Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke |
Wenn man mal Informationen braucht; kleine Helfer immer schnell zur Hand.
Auskunft & CoFernsehprogramm, Fremdwörter, Fußball, Grußkarten, Kinovorschau, Kochrezepte, Lottozahlen, PLZ-Suche, Routenplaner, Staumelder, Telefonbuch, Wetter, Zugauskunft
SuchmaschinenGoogle, Lycos, MetaGer, Web.de, Yahoo