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Die 4hc - Bücherecke Falls Du ein Buch im Zusammenhang mit Behinderungen oder Krankheiten gelesen hast, das Dir besonders gut gefallen oder Dir weitergeholfen hat, schick uns den Titel und Autor an » info@4hc.de; wir empfehlen es weiter. Euer 4hc - Team » Die ganze Welt im Sinn (über James Holman) erschienen März 2009 » Und trotzdem lebe ich (Gerald Uhlig-Romero) erschienen März 2009 » Meine zwei Leben (Karlheinz Hackl) erschienen März 2009 » Immer noch träume ich von Deutschland (Bruni Prasske) erschienen Mai 2009 » Handicaps 2010 (Phil Hubbe) erschienen Juli 2009 » Ich bin eine Insel (Sandra Schadek) erschienen Juli 2009 » Sozialhilfe, Schwerbehindertenrecht & Pflegeleistungen » Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung » Praxisratgeber Persönliches Budget » Rollstuhlversorgung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (DRS) » Hautnah (Lothar Sandfort) » Sexualität bei Querschnittlähmung (Ducharme/Gill) » Was macht Ihr Sohn denn da? (Ilse Achilles) » Teamspirit (Achim Dunker) » Handicapped-Reisen Deutschland 2009 » Glück, ich sehe dich anders (Melanie Ahrens) » Muß es denn gleich Liebe sein? (Franz-Joseph Huainigg) » Don't worry, weglaufen geht nicht (John Callahan) » Warum sollte ich jemand anderes sein wollen? (Fredi Saal) » Leben kann man nur sich selber (Fredi Saal) » Steh auf! (Boris Grundl) » Auch Schildkröten brauchen Flügel! (Franz-Joseph Huainigg) » Und trotzdem lebe ich (Gerald Uhlig-Romero) » Meine zwei Leben (Karlheinz Hackl) » Ich bin eine Insel (Sandra Schadek) » Ich bin von Kopf bis Fuß auf Leben eingestellt (Marianne Buggenhagen) » Ich lass mich nicht behindern (Gérald Métroz) » Lieber Arm ab als arm dran (Rainer Schmidt) » Spielend das Leben gewinnen (Rainer Schmidt) » Das ganze Leben umarmen (Bettina Eistel) » Trotzdem China (Marcel Bergmann) » Mein Traum von Indien (Andreas Pröve) » Meine orientalische Reise (Andreas Pröve) » Dem eigenen Leben auf der Spur (Felix Bernhard) » Im Rolli zu den schönsten Inseln der Weltmeere (Dorothea J. Legel) » Immer noch träume ich von Deutschland (Bruni Prasske) » Du störst! (John Callahan) » Der Stuhl des Manitou (Phil Hubbe) » "Das kann ja heiter werden" (Iren Bischofberger) » Die ganze Welt im Sinn (über James Holman) » Öffne mir das Tor zur Welt! (über Helen Keller) » Carole - aus der Norm (Monica Beurer) » Handicaps 2010 (Phil Hubbe) » "Wir sind nicht mehr aufzuhalten" (Ottmar Miles-Paul) » "Graadse leeds" - "jetzt erst recht!" (Bifos-Schriftenreihe) Andrea Meiling/Rainer Lehmann: Sozialhilfe, Schwerbehindertenrecht & Pflegeleistungen Tricks, Tipps, Formularerklärungen für Familien ![]() » Andrea Meiling/Rainer Lehmann: Sozialhilfe, Schwerbehindertenrecht & Pflegeleistungen Bernd Röger: Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung Zuschüsse, Vergünstigungen, Erleichterungen kennen und voll ausschöpfen ![]() • Welche Möglichkeiten finanzieller Hilfe gibt es? • Wann stehen ihnen diese zu? • Wo müssen sie beantragt werden? Der speziell auf diesem Gebiet erfahrene Autor informiert gezielt über die zahlreichen Vergünstigungen und Erleichterungen, die Menschen mit Behinderung - im täglichen Leben, auf Reisen, Veranstaltungen, im Beruf - offen stehen, und wie man sie bekommt. Mit praktischen Handlungsempfehlungen sowie einem Glossar zu wichtigen Fachbegriffen. » Bernd Röger: Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung Manuela Trendel: Praxisratgeber Persönliches Budget Mehr Selbstbestimmung und Selbständigkeit für behinderte Menschen ![]() Wer kann ein Persönliches Budget erhalten? Wofür kann ein Persönliches Budget verwendet werden? Wie bemisst sich die Höhe eines Persönlichen Budgets? Was bedeuten einzelne Fachbegriffe konkret? Hilfreich für Budgetnehmer, gesetzliche Betreuer, Leistungsanbieter sowie Leistungsträger. » Manuela Trendel: Praxisratgeber Persönliches Budget Susanne Bröxkes/Ute Herzog (Hrsg.): Rollstuhlversorgung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Ein Leitfaden mit rechtlichen Aspekten, Erfahrungsberichten und vielen Tipps rund um den Rollstuhl ![]() Der Erlös aus dem Verkauf des Buches geht an den Fachbereich Kinder- und Jugendsport im DRS e.V. Zu beziehen ist es über die » DRS-Geschäftsstelle oder den Buchhandel. » Susanne Bröxkes/Ute Herzog (Hrsg.): Rollstuhlversorgung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Lothar Sandfort: Hautnah Neue Wege der Sexualität behinderter Menschen ![]() "Der Autor ist Psychologe und seit 30 Jahren querschnittgelähmt. Er sieht im Erleben von Partnerschaft und Sexualität einen entscheidenden Bereich für die Umsetzung des Selbstbestimmungsprozesses von Behinderten. Grundlage für diesen Band sind Erfahrungsberichte, die er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit in der Sexualberatung im Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter" (ISSB) erhalten hat. Zudem beschreibt er, wie die Arbeit mit behinderten Menschen in dieser Beratungsstelle durchgeführt wird." (ekz-Informationsdienst Nr. 10/03) » Lothar Sandfort: Hautnah Stanley H. Ducharme/Kathleen M. Gill: Sexualität bei Querschnittlähmung Antworten auf Ihre Fragen ![]() "Das Buch bietet eine überaus wichtige Hilfe für Querschnittgelähmte, für ihr soziales Umfeld und für professionelle HelferInnen, die beginnen nachzufragen. Es gehört zu den wenigen Büchern, die besser ganz ohne große Dankes-Erwartungen, wie nebenbei, verschenkt werden sollten. Ein Buch, das – um gelesen zu werden – seine Zeit abwarten muss. Die Zeit kommt für jeden Querschnittgelähmten, der wieder beginnt, sich dem Leben zuzuwenden und vor allem der Lust." (socialnet) Wie können Menschen trotz einer Querschnittlähmung eine befriedigende Sexualität leben und erleben? Diese Frage wird in dem offen und mitfühlend geschriebenen Handbuch kenntnisreich im Frage-Antwort-Stil beantwortet. Die Autoren vermitteln praktische Informationen in einer verständlichen, anschaulichen und sachlichen Art. Sie beziehen Erfahrungen von querschnittgelähmten Menschen ein und berücksichtigen verschiedene Lebensstile, Werte und sexuelle Orientierungen. » Stanley H. Ducharme/Kathleen M. Gill: Sexualität bei Querschnittlähmung Ilse Achilles: Was macht Ihr Sohn denn da? Geistige Behinderung und Sexualität ![]() Ilse Achilles, Journalistin und Mutter eines geistig behinderten Jungen, gibt Antworten auf viele sexualpädagogische Alltags- und Spezialfragen, ohne Rezepte anzubieten. Sie beschreibt typische Situationen und geht auf peinlich verschwiegene Probleme ein, die Helfern und Eltern begegnen. Informationen zur Verhütung, Sterilisation, Homosexualität sowie Interviews mit Familienangehörigen und hilfreiche Adressen runden dieses Buch ab. Eine wichtige Informationsquelle für alle, die geistig behinderten Menschen zu einem zwanglosen Umgang mit Sexualität verhelfen wollen. » Ilse Achilles: Was macht Ihr Sohn denn da? Achim Dunker: Teamspirit Crewmanagement für Skipper und Mannschaft ![]() In dem Buch legt der Autor auch seine Erfahrungen und Tipps im Behindertensegeln dar. Ergänzt wird es durch Erlebnisberichte von Skippern und Therapeuten, die regelmäßig mit Blinden und Asperger-Autisten auf Törn gehen. Achim Dunker ist Diplom-Fotoingenieur und Skipper der 12mR-Yacht »Anita«, mit der er 2006 einen Törn von Spitzbergen nach Island unternahm, für den er neben dem Goldenen Kompass der Segelkameradschaft »Das Wappen von Bremen« noch weitere Auszeichnungen erhalten hat. »Team Spirit ist eine Fundgrube von Erkenntnissen und Erfahrungen, von der jeder -- als Skipper und Segler, im Beruf und in der Familie pofitieren kann.« (Nautische Nachrichten, Januar 2009) » Achim Dunker: Teamspirit Yvo Escales: Handicapped-Reisen Deutschland 2009 Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Ferienbauernhöfe für Gehbehinderte & Rollstuhlfahrer ![]() Der Urlaubsratgeber gilt im deutschsprachigen Raum als das umfangreichsten und ausführlichste Nachschlagewerk über rollstuhl- und behindertengeeignete Beherbergungsbetriebe. Der Leser findet in allen 16 Bundesländern behindertengeeignete Unterkünfte wie Hotel, Pensionen, Ferienbauernhöfe, und, und, und ... Der Ratgeber enthält präzise Angaben über stufenlose Eingänge, ausreichend breite Türen, große, rollstuhlgeeignete Badezimmer mit rollstuhlbefahrbaren Duschen und anderen Behindertenhilfsmitteln. Zusätzliche Hinweise auf mögliche Hilfs- und Pflegedienste für Behinderte und Betagte vor Ort und Angaben über die Infrastruktur mit rollstuhlgeeigneten Ausflugszielen machen dieses Verzeichnis zu einem unverzichtbaren Ratgeber für alle, die einen behindertengeeigneten Urlaub in Deutschland verbringen wollen. » Yvo Escales: Handicapped-Reisen Deutschland 2009 Melanie Ahrens: Glück, ich sehe dich anders Mit behinderten Kindern leben ![]() Melanie und Rolf lernen sich mit Anfang 20 kennen. Ihr Traum ist es, zu heiraten und Kinder zu haben. Als kurz nach der Hochzeit Louise geboren wird, scheint ihr Glück vollkommen. Doch die Freude über die Tochter schlägt in Verzweiflung um: Louise leidet am Down-Syndrom - und ein behindertes Kind passt nicht in die heile Welt des jungen Paares. Doch Louise erobert die Herzen ihrer Eltern! Melanie und Rolf wollen sie nicht mehr hergeben. Und dann wird Melanie erneut schwanger. Sie hofft auf ein gesundes Geschwisterchen für Louise ... » Melanie Ahrens: Glück, ich sehe dich anders Franz-Joseph Huainigg: Muß es denn gleich Liebe sein? Eine Rollstuhlhochzeit ![]() Franz-Joseph Huainigg wurde 1966 in Kärnten geboren. Studium der Germanistik und Medienkommunikation an der Universität Klagenfurt. Kinderbuchautor, Krüppelkabarettist und engagierter Mitkämpfer in der Integrationsbewegung für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen. Er promovierte 1994 und lebt heute mit Frau und Tochter in Wien. » Franz-Joseph Huainigg: Muß es denn gleich Liebe sein? » Reprint 2001 John Callahan: Don't worry, weglaufen geht nicht Autobiographie ![]() Allerdings ist Callahans unzensierter Bericht seines leidigen, manchmal unsäglichen Lebens auch wirklich anregende Lektüre: Ohne in Selbstmitleid oder -gerechtigkeit zu verfallen, verrät uns dieses befreiende Buch, wie ein mit einer gesunden Libido ausgestatteter Querschnittgelähmter Sex hat, wie es sich im schier ausgangslosen Labyrinth des Sozialhilfesystems lebt, woher ein Cartoonist seine Einfälle bekommt, und wie ein Mann, der eigentlich keinen Grund mehr hat, noch an irgend etwas zu glauben, zu seinem ganz eigenen Glauben findet. "Ich als Behinderter nehme mir das Recht, behindertenfeindliche Witze zu machen. Und alle lachen verschämt oder offen." (John Callahan) » John Callahan: Don't worry, weglaufen geht nicht » Taschenbuchausgabe Fredi Saal: Warum sollte ich jemand anderes sein wollen? Erfahrungen eines Behinderten ![]() Die Lektüre seiner Geschichte ist atemberaubend – zugleich ein Sittengemälde der Nachkriegsjahrzehnte in der Bundesrepublik: Wie er unter unendlichen Mühen zwischen ebenso vielen behindernden wie hilfreichen Menschen seinen Weg zu sich selbst und seinen Standort in dieser Gesellschaft findet. Im Kampf gegen das Mitleid mit Behinderten hält er den Nichtbehinderten ebenso schonungslos wie liebevoll den Spiegel vor. So wurde er zum Vorkämpfer und Sprachrohr für das Selbstbestimmungsrecht Behinderter. Dies ist keine Pflicht-, sondern eine Lustlektüre – eben ein Geschenk – für alle, die darum kämpfen, mit ihrer körperlichen, psychichen oder geistigen Behinderung als gleichberechtigte Bürger anerkannt zu werden, für ihre Angehörigen, und für alle Professionellen, die von ihnen leben und als Gegenleistung bereit sind zu lernen, sie nicht ändern zu wollen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten. Zu beziehen ist das Buch » über den Verlag oder den Buchhandel. » Fredi Saal: Warum sollte ich jemand anderes sein wollen? Fredi Saal: Leben kann man nur sich selber Essays und autobiographische Texte ![]() Der Kampf gegen solche tief sitzenden Einstellungen und Diskriminierungen hat in der Bundesrepublik Deutschland erst nach dem zweiten Weltkrieg zögerlich angefangen. In den 50er Jahren begann Fredi Saal die Erfahrungen seiner Jugendzeit als Heiminsasse auf der Suche nach Anerkennung und Begegnung mit anderen Menschen aufzuschreiben. In zahllosen Aufsätzen, Vorträgen und Radiofeatures hat er seitdem den schwierigen Prozeß der Emanzipation behinderter Menschen reflektiert. Die Bedeutung der Texte von Fredi Saal liegt darin, daß sie politische Entwicklungen und gesellschaftliche Auffassungen an der existentiellen Wirklichkeit behinderter Menschen überprüfen. Autobiographische Überlegungen verdichten sich so zu grundsätzlichen philosophischen Fragestellungen. Jeder Text dieses Buches ist ein abgeschlossener Zusammenhang; gemeinsam ergeben sie ein Spiegelbild der Situation behinderter Menschen in der Bundesrepublik seit dem zweiten Weltkrieg. Zu beziehen ist es » über den Verlag oder den Buchhandel. » Fredi Saal: Leben kann man nur sich selber Boris Grundl: Steh auf! Bekenntnisse eines Optimisten ![]() In seinem Buch zeigt Boris Grundl, wie er sein Schicksal am absoluten Tiefpunkt in die eigene Hand genommen hat, um sein Leben selbstbestimmt und frei zu führen. Für den überzeugten Optimisten liegt heute das größte Glück darin, andere Menschen zur Entwicklung ihrer Potentiale zu inspirieren. Ein bewegendes Buch über mentale Stärke und Persönlichkeitsentwicklung und die Geschichte eines unglaublichen Lebens. Boris Grundl, geboren 1965, ist Management-Trainer und Referent sowie Gastdozent an mehreren Universitäten. Er lebt mit seiner Familie in Trossingen/Baden-Württemberg. »Grundl schreibt eingängig und lehrreich, die gekonnte Dramaturgie treibt den Leser durch den Stoff.« (Financial Times Deutschland, Axel Gloger) » Boris Grundl: Steh auf! Franz-Joseph Huainigg: Auch Schildkröten brauchen Flügel! Ein herausforderndes Leben ![]() » Franz-Joseph Huainigg: Auch Schildkröten brauchen Flügel! Gerald Uhlig-Romero: Und trotzdem lebe ich Mein Kampf mit einer rätselhaften Krankheit ![]() Eine seltene Krankheit zu haben ist ein Fluch, insbesondere in Deutschland. Es ist eine Hölle des Leidens, Wartens und Vertröstetwerdens, und oft genug wird der Kranke als Hypochonder abgestempelt. Gerald Uhlig-Romero erzählt von seiner jahrzehntelangen Odyssee zu den verschiedensten Ärzten, Quacksalbern und Wunderheilern. Sein Buch ist eine mitreißende Geschichte von Lebensmut und Durchhaltewillen. Die Nöte von Menschen, die schwer krank sind, können sich Gesunde kaum vorstellen: Sie kämpfen nicht nur mit ihren Schmerzen und Behinderungen, sondern vor allem auch mit der eigenen Angst und Hoffnungslosigkeit. Und sie müssen mit der Ignoranz ihrer Umgebung rechnen, angefangen bei Familie und Freunden, die sich hilflos abwenden, über Ärzte und Gesundheitspolitiker, die viel zu oft zu fantasielos sind, um helfen zu können, bis hin zur breiten Öffentlichkeit, die Krankheit und Tod aus ihrer Wahrnehmung verdrängt. Gerald Uhlig-Romero ist Träger eines ererbten Gendefekts (Morbus Fabry), der sich in Symptomen wie Schmerzattacken, Fieberschüben, Hornhauttrübung, Herzproblemen und Nierenfunktionsstörungen äußert und meist zu einem frühen Tod führt. Erst in seinem 53. Lebensjahr konnte dieser Defekt von den Ärzten diagnostiziert und therapiert werden – unendlich viele verzweifelte und qualvolle Jahre, in denen zuletzt eine Nierentransplantation überlebensnotwendig wurde. Diesem Schicksal hat der Autor gleichwohl ein erfolgreiches Leben abgetrotzt. Wie es ihm gelang, seiner Krankheit zu begegnen und in der Schule, in der Familie, im Beruf zu bestehen, davon erzählt er in diesem Buch, anekdotenhaft-heiter, kämpferisch, wütend, traurig und hoffnungsvoll. • Ein authentisches Schicksal, packend erzählt • Ein flammendes Plädoyer für eine bessere Medizin und ein Umdenken in der derzeitigen Organspendepraxis • Der Besitzer des legendären »Café Einstein« ist im Kampf um Aufmerksamkeit für seltene Krankheiten sehr engagiert Gerald Uhlig-Romero wurde 1953 in Heidelberg geboren und studierte Musik und Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Er arbeitete als Schauspieler, Regisseur, Autor und Künstler, und er ist Gründer und Inhaber des »Café Einstein Unter den Linden« und der dazugehörigen Galerie. » Gerald Uhlig-Romero: Und trotzdem lebe ich Karlheinz Hackl: Meine zwei Leben Ein ziemliches Theater ![]() Karlheinz Hackl, geboren 1949, abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft, debütierte 1972 am Theater der Courage, spielte von 1974 bis 1976 am Volkstheater und ist seit 1978 Ensemblemitglied am Burgtheater. Zahlreiche Film- und TV-Rollen. Seit 1988 ist Karlheinz Hackl auch als Regisseur tätig. » Karlheinz Hackl: Meine zwei Leben Sandra Schadek: Ich bin eine Insel Gefangen im eigenen Körper ![]() » zur Homepage von Sandra Schadek » Sandra Schadek: Ich bin eine Insel Marianne Buggenhagen: Ich bin von Kopf bis Fuß auf Leben eingestellt Die Autobiographie ![]() "Wenn ich den Sport nicht gehabt hätte, wäre ich im Pflegeheim gelandet oder asozial geworden." "Ganze Scharen von Definitionskünstlern haben sich in der Vergangenheit daran versucht zu formulieren, was 'Behinderung' ist. Ein einschlägiges Universallexikon macht es sich einfach, klassifiziert uns als 'Menschen, die in ihren körperlichen bzw. geistig-seelischen Fähigkeiten durch Krankheit beeinträchtigt sind'. Nicht ganz zutreffend, wie ich finde." "Wenn ich an die Jahre vor dem Rollstuhl denke, weiß ich: Ich möchte nie wieder laufen müssen." (Marianne Buggenhagen) » Marianne Buggenhagen: Ich bin von Kopf bis Fuß auf Leben eingestellt » aktualisierte und erweiterte Zweitauflage 2001 Gérald Métroz: Ich lass mich nicht behindern ![]() Gérald Métroz, Radiomoderator, Buchautor, international erfolgreicher Spieler im Rollstuhl-Basketball und Rollstuhl-Tennis, bekannter Spielervermittler, Musiker, lebt in Martigny, Schweiz. » Gérald Métroz: Ich lass mich nicht behindern » Taschenbuchausgabe Rainer Schmidt: Lieber Arm ab als arm dran Grenzen haben - erfüllt leben ![]() Mit 26 Jahren gab er seine Stelle als Beamter auf und studierte Theologie. Inzwischen ist er evangelischer Pastor. Aufgeschlossen denkt Rainer Schmidt in diesem Buch über den Umgang mit (seinen) Grenzen nach. Jeder Mensch hat Grenzen, und jeder hat Möglichkeiten! Es kommt darauf an, wie man damit umgeht und was man daraus macht. In diesem Buch träumt er laut von einer Welt, in der Menschen einen positiven Umgang mit den Beschwernissen des Lebens gelernt haben. Rainer Schmidt möchte die Angst vor den eigenen Begrenzungen nehmen. Auch das Leben mit einer besonderen Grenze - wie er Behinderungen lieber nennt - kann ein erfülltes Leben sein. » Rainer Schmidt: Lieber Arm ab als arm dran Rainer Schmidt: Spielend das Leben gewinnen Was Menschen stark macht ![]() Wenn einer ohne Unterarme und mit einem verkürzten rechten Bein auf die Idee kommt, Tischtennis spielen zu wollen, gehört dazu schon eine Menge Optimismus. Dass einer mit diesen Einschränkungen aber mehrfach Welt- und Europameister der Behinderten wird, zeugt von großer Zielstrebigkeit und unglaublichem Durchsetzungsvermögen. Rainer Schmidt zeigt in diesem ungewöhnlichen Ratgeber, wie man es schaffen kann, auch das Unmögliche möglich zu machen. » Rainer Schmidt: Spielend das Leben gewinnen Bettina Eistel: Das ganze Leben umarmen Autobiografie ![]() Bettina Eistel ist 1961 ohne Arme auf die Welt gekommen. "Meine Mutter erschreckt noch heute, wenn sie an die Totenstille zurückdenkt, die im Kreisssaal herrschte, als ich aus ihrem Bauch schlüpfte. Ich war zwar ein Wunschkind, aber dann das." Bettina ist eines der rund 10.000 so genannten "Contergan-Kinder". Sie hat keine Arme - aber einen starken Willen. Mit Optimismus und Ideenreichtum setzt sie sich gegen die Ausgrenzung aus der "normalen" Welt zur Wehr! Ihre Stärke verdankt sie nicht zuletzt dem Sport: Seitdem sie als erfolgreichste deutsche Dressurreiterin bei den Paralympics in Athen 2004 abschnitt, hat ihr Leben sich erneut gewandelt ... » Bettina Eistel: Das ganze Leben umarmen » gebundene Originalausgabe Marcel Bergmann: Trotzdem China Im Rollstuhl von Shanghai nach Peking ![]() » Marcel Bergmann: Trotzdem China Andreas Pröve: Mein Traum von Indien Mit dem Rollstuhl von Kalkutta bis zur Quelle des Ganges ![]() Abenteuerliche Reisen, allein mit seinem roten Rollstuhl, sind die große Leidenschaft von Andreas Pröve. Nach einem Motorradunfall wurde aus dem Tischler ein bekannter Fotoreporter, der viele Länder der Erde gesehen hat und eines Tages seinen Traum von Indien wahr macht: Er wird dem Ganges von Kalkutta bis zur Quelle folgen. Das letzte Stück im Himalaja tragen ihn Sherpas über Schluchten und gefährliche Klettersteige. Doch das Ziel ist nicht das Entscheidende: Weil Andreas Pröve immer wieder auf Hilfe angewiesen ist, kommt er den Menschen am Ganges und auf diese Weise dem Land ungewöhnlich nahe. Er versteht es, davon mit ansteckendem Witz und der Offenheit dessen zu erzählen, der das Leben liebt. Und wenn sein indischer Freund Nagender Fotograf wird und eines Tages Fahrrad fährt, obwohl sich das für einen seiner Kaste keinesfalls gehört, dann ist nur einmal mehr bewiesen, daß nichts unmöglich ist. » Andreas Pröve: Mein Traum von Indien » ältere Auflage » gebundene Originalausgabe Andreas Pröve: Meine orientalische Reise Auf den Spuren der Beduinen durch Syrien, Jordanien und Persien ![]() »Ein großartiges Unternehmen, an dem sich alle, die ähnliche physische Belastungen zu ertragen haben, aufrichten können und durch das deutlich wird, was trotz einer rücksichtslosen und oft sogar feindlichen Umwelt durch Lebensmut und Abenteuerlust möglich ist.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) » Andreas Pröve: Meine orientalische Reise » gebundene Originalausgabe Felix Bernhard: Dem eigenen Leben auf der Spur Als Pilger auf dem Jakobsweg ![]() Auf eindrückliche und berührende Weise schildert ein junger Mann den Kampf mit sich selbst, wild entschlossen, ihn jeden Tag aufs Neue zu gewinnen. » Felix Bernhard: Dem eigenen Leben auf der Spur » auch als Taschenbuch Dorothea J. Legel: Im Rolli zu den schönsten Inseln der Weltmeere ![]() Dorothea J. Legel, Jahrgang 1935, studierte Agrarwissenschaften und war anschließend als Wissenschaftlerin an der Universität Leipzig tätig. Einen großen Teil ihres Berufslebens verbrachte sie im Nahen Osten und in Afrika. Bis zu ihrem Schlaganfall unternahm sie ausgedehnte Reisen nach Sibirien, in den Fernen Osten, nach Australien, Neuseeland und Indonesien sowie in Länder Mittel- und Südamerikas. Nach ihrem Schlaganfall bevorzugt sie Schiffsreisen, die sie bisher zu Inseln im Pazifik, Atlantik und Indik führte und die sie nun schriftstellerisch auswertet. » Dorothea J. Legel: Im Rolli zu den schönsten Inseln der Weltmeere Bruni Prasske: Immer noch träume ich von Deutschland Reise in ein Leben zwischen Deutschland und Vietnam ![]() "Mit allen Sinnen erfasst Prasske das so faszinierende und fremde Vietnam und seine Menschen und beschreibt die Freundschaft zweier Menschen, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Vor allem aber ist das Buch die berührende Geschichte von Nguyen Phong Dien, der Odyssee seines Lebens und seiner Charakterstärke." (zdf.de) » Bruni Prasske: Immer noch träume ich von Deutschland John Callahan: Du störst! Cartoons ![]() » John Callahan: Du störst! » Taschenbuchausgabe Phil Hubbe: Der Stuhl des Manitou Behinderte Cartoons ![]() » Phil Hubbe: Der Stuhl des Manitou Iren Bischofberger: "Das kann ja heiter werden" Humor und Lachen in der Pflege ![]() • beschreibt, was hinter dem Konzept Humor steckt und wie es in der Pflege eingesetzt werden kann • macht verständlich, welche Bedeutung Humor für alte, kranke und sterbende Menschen haben kann • zeigt neu in der zweiten Auflage, wie Humor in der häuslichen Pflege, Onkologie und Psychiatrie, im Kinderkrankenhaus und Pflegeheim eingesetzt werden kann • veranschaulicht, welche Rolle Humor aus Sicht von Betroffenen und Angehörigen spielt • bietet Tipps für engagierte Macherinnen, einen reichen Informationspool, den Standard «Humor und Lachen in der Pflege» sowie ethische Richtlinien. «Wer es in der Pflege ernst meint mit dem Vitalzeichen Humor, findet hier notwendige Hintergründe, Erfahrungen und Meinungen, um Humor und Lachen als Ressource und Intervention in der Pflegepraxis zu verstehen und zu nutzen». (Forum Sozialstation) » Iren Bischofberger: "Das kann ja heiter werden" Jason Roberts: Die ganze Welt im Sinn Wie der blinde James Holman zum größten Reisenden der Geschichte wurde ![]() Obwohl er sie nicht sehen konnte, erlebte James Holman so viel von der Welt wie kaum ein Mensch vor ihm. Er bestieg den Vesuv während eines Ausbruchs und erfror beinahe in sibirischer Gefangenschaft, er jagte wilde Elefanten auf Ceylon und Sklavenhändler vor der afrikanischen Küste. Anderthalb Mal umrundete Holman den Globus, der Schiffsjunge aus Exeter wurde gefeierter Autor, respektierter Wissenschaftler und Günstling des britischen Königshauses, der Charles Darwin und Richard Burton zu seinen Bewunderern zählte. Zu einer Zeit, da die Weltkarten noch mehr weiße Flecken als gesicherte Erkenntnisse aufwiesen, nahm der »Blinde Reisende« stoisch jede Strapaze auf sich, um per Schiff, zu Pferde und vor allem zu Fuß das Unbekannte und Entlegene zu erkunden. Wo andere zeitgenössische Entdecker verdreckte Wilde, exotische Käferarten und unbenannte Berggipfel vorzufinden meinten, lernte Holman fremde Sprachen, Freunde fürs Leben und sich selbst kennen. – Die Sehnsucht nach Freiheit und Individualität, eine einsame Seele, die sich wider alle Vernunft einen Weg bahnt: Mit seinem international erfolgreichen ersten Buch legt Jason Roberts nicht nur eine einfühlsame und erstaunliche Biografie vor, sondern auch ein tiefenscharfes Panoramabild der Romantik. Nominiert für den National Book Critics Circle Award und den Guardian First Book Award. "Eine faszinierende und inspirierende Geschichte, wie man die Welt entdecken kann, wenn einem das Sehen vergeht!" (Ilija Trojanow) » Jason Roberts: Die ganze Welt im Sinn Helen E. Waite: Öffne mir das Tor zur Welt! Das Leben der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan ![]() Für Helen Keller wäre die enorme Entwicklung, die sie in ihrem Leben durchmachen konnte, ohne den Beistand und die enge Beziehung zu ihrer Lehrerin Anne Sullivan (4. April 1866 – 20. Oktober 1936) nicht möglich gewesen. "Ein jähzorniges, taubblindes fünfjähriges Kind zu menschenwürdigem, ja fröhlichen Dasein zu führen ist sicher einer der größten pädagogischen Erfolge. Fasziniert verfolgt der Leser den Lebensweg des gescheiten behinderten Mädchens und seiner ebenso begabten und phantasiereichen Lehrerin." (Das neue Jugendbuch) » Helen E. Waite: Öffne mir das Tor zur Welt! Monica Beurer: Carole - aus der Norm Fotografien 1993 - 1997 ![]() Text in Deutsch und Französisch. Auszeichnung für die Monografie 1996 Bundesamt für Kultur, BAK, Bern, CH Werkbeitrag an die künstlerische Arbeit des Fotobuches Zu beziehen ist das Buch » über den Verlag bzw. dessen Vertrieb, oder den Buchhandel. » Monica Beurer: Carole - aus der Norm Phil Hubbe: Handicaps 2010 Kalender ![]() » Phil Hubbe: Handicaps 2010 Ottmar Miles-Paul: "Wir sind nicht mehr aufzuhalten" Beratung von Behinderten durch Behinderte - Vergleich zwischen den USA und der Bundesrepublik ![]() Ottmar Miles-Paul konnte in einem längeren Aufenthalt in Berkeley und Oakland die sehr unterschiedliche Praxis in den Vereinigten Staaten kennenlernen. Daneben stellt er auch Ansätze der bundesdeutschen "Selbstbestimmt-Leben-Bewegung" dar. Ein Appell für Aktivität und gegenseitige Hilfe "auf dem langen und manchmal sehr steinigen Weg in Richtung Selbstbestimmung" behinderter Menschen! Ottmar Miles-Paul war von 1993 bis 1999 Geschäftsführer des Behindertenverbandes "Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)". Seit 2008 ist er Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz. Er lebt in Mainz. Zu beziehen ist das Buch » über den Verlag oder den Buchhandel. » Ottmar Miles-Paul: "Wir sind nicht mehr aufzuhalten" Gisela Hermes/Susanne Göbel/Ottmar Miles-Paul: "Graadse leeds" - "jetzt erst recht!" Selbsthilfe behinderter Menschen in Portraits Wie sieht ein selbstbestimmtes Leben für behinderte Menschen praktisch aus? Was müsste sich ändern, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen? Wie haben andere Menschen mit Behinderung ihr Leben geregelt, um dahin zu kommen wo sie heute stehen?Diese Fragen stellen sich viele behinderte Menschen, deren Eltern und sogenannte "ExpertInnen" aus der Behindertenarbeit immer wieder, wenn es um die Verwirklichung von Selbstbestimmung für behinderte Menschen geht. Drei AutorInnen aus der Selbstbestimmt Leben Bewegung behinderter Menschen gehen diesen und anderen Fragen anhand von Interviews mit Betroffenen eingehend auf den Grund. » Gisela Hermes/Susanne Göbel/Ottmar Miles-Paul: "Graadse leeds" - "jetzt erst recht!", Bifos 2000, 164 Seiten, broschiert |
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