Weblinks
Arbeitskreis Transplantationspflege e.V.
Der AKTX-Pflege e.V. ist eine Gruppe von Pflegenden aus verschiedenen Transplantationszentren Deutschlands. Angeregt durch internationale Organisationen ist der Arbeitskreis Transplantationspflege entstanden, um den Pflegekräften in Deutschland eine Plattform zu bieten, Probleme und Erfahrungen im Bereich der Transplantationspflege zu erörtern und Lösungsstrategien zu entwickeln.
Bundesverband der Organtransplantierten e.V. (BDO)
Zu den Angeboten und Aufgaben des BDO gehören u.a. die Betreuung von Patienten und deren Angehörigen während der Wartezeit auf ein Spenderorgan, die Vermittlung geeigneter Gesprächspartner aus dem Mitgliederkreis, Aufklärung und Weitergabe von Erfahrungen an frisch Transplantierte über die besonderen Lebensumstände und Vorsichtsmaßnahmen, Beratung und Hilfe in sozialrechtlichen Einzelfällen, insbesondere von Eltern transplantierter Kinder, die Organisation von Arzt-Patienten-Gruppengespräche und Patientenseminare in den Regionalgruppen, Jugend- und familientherapeutische Seminare für Transplantierte bzw. Eltern transplantierter Kinder, u.v.m.
Dank dem Organspender
Organspende – ein Geschenk von ungeheurem Wert, für das man sich in der Regel nicht persönlich bedanken kann. Dank-dem-Organspender.de möchte diesem Dank einen Platz geben.
Deutsche Lebenswacht e.V.
Der Verein wirbt für die Bereitschaft der Bevölkerung Organe zu spenden. Er stellt Personen, die sich für eine Organspende entschließen, kostenlos einen Organspendeausweis zur Verfügung. Er errichtet und unterhält auch eine personenbezogene Notfallkartei, in der wesentliche Gesundheitsdaten festgehalten werden, um die medizinische Betreuung im Falle eines Notfalls zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO)
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ist die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. Ihre Aufgabe ist die umfassende Förderung der Organspende und -transplantation in Deutschland. Die DSO hat sich zum Ziel gesetzt, allen Patientinnen und Patienten so schnell wie möglich die notwendige Transplantation zu ermöglichen. Die DSO ist ausschließlich für die Koordinierung der postmortalen Organspende verantwortlich. Zurzeit können Niere, Herz, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm nach dem Tod gespendet werden. Diese Organe gehören zu den vermittlungspflichtigen Organen. Ihre Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung unterliegt den Regelungen des deutschen Transplantationsgesetzes.
Deutsche TransplantationsGesellschaft e.V. (DTG)
Die Deutsche TransplantationsGesellschaft e.V. (DTG) ist eine wissenschaftliche, fachübergreifende Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Transplantationsmedizin in Deutschland in organisatorischer, klinischer und wissenschaftlicher Hinsicht zu fördern. Sie hat einen wissenschaftlichen Beirat, der sich mit der Weiterentwicklung einzelner Transplantationsverfahren, der Immunologie, Gewebetypisierung und Xenotransplantation, beschäftigt. In die DTG integriert ist die Versammlung der Vertreter aller deutschen Transplantationsprogramme (VVTxP). Die DTG stellt die Verbindung her zur Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) - verantwortliche für die Organspende -, zu Eurotransplant (ET) - verantwortliche für die Organvermittlung -, zur Bundesärztekammer und zu Patientenverbänden sowie zu vielen internationalen Fachgesellschaften.
Gemeinnützige Interessengemeinschaft Organspende e.V. (GIOS)
GIOS ist eine Interessengemeinschaft, die im Jahr 2000 von Transplantierten, Dialysepatienten auf der Warteliste, deren Angehörigen und interessierten Mitmenschen gegründet wurde. Ihr gehören ca. 100 Mitglieder überwiegend aus Hessen, Südniedersachsen, Ostwestfalen, Thüringen, aber auch aus anderen Bundesländern an. Sie ist überregional aktiv. Ziel der GIOS ist es, durch Aufklärung im offenen Dialog mit der Bevölkerung die Bereitschaft zur Organspende zu erhöhen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen.
Internationale Stiftung Eurotransplant
Die Stiftung Eurotransplant ist eine gemeinnützige Organisation, die sich als wichtigstes Ziel die Förderung der Organtransplantation gesetzt hat. Eurotransplant vermittelt und koordiniert den internationalen Austausch von Spenderorganen in einem Einzugsgebiet, in dem 124 Millionen Menschen leben. Aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland, Slovenien, Österreich und Kroatien nehmen Transplantationszentren und Gewebetypisierungslabors, sowie Krankenhäuser, in denen Organspenden stattfinden, an dieser internationalen Zusammenarbeit teil.
Junge Helden e.V.
Hauptanliegens des Junge Helden e.V. ist der Gedankenanstoß bezüglich der Organspende: "Wir machen aufmerksam, informieren, lösen Dialoge aus und heben das Thema Organspende unverkrampft auf die Bühne öffentlicher Wahrnehmung. Das machen wir durch engagierte, auch kontroverse Stellungnahme, mit den Mitteln moderner Kommunikation, ohne Betroffenheitspathos und mit einer lebensbejahenden, optimistischen Einstellung, die auf dem Bewusstsein beruht: 'Ja, wir können Leben weitergeben!'."
Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO)
KiO ist eine Initiative des Vereins Sportler für Organspende, in dem sich eine Elite des deutschen Sports zusammengeschlossen hat. Sportler wissen, wie wertvoll ein gesunder, leistungsfähiger Körper ist. Um aktiv zu helfen, haben die "Sportler für Organspende" mit betroffenen Eltern die gemeinnützige und als mildtätig anerkannte "Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) gegründet. Mitglieder sind prominente Persönlichkeiten, aber auch Menschen "wie du und ich". Verbände, Vereine und auch Firmen können sich KiO ebenso als Fördermitglieder anschließen.
Organspende schenkt Leben - Initiative der BZgA
Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu den Themenbereichen Organspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz. Ausführliche Informationen sowie Links, Adressen zu Selbsthilfegruppen, Transplantationszentren usw.
Schweizerischer Organ Lebenspender Verein / Leber- und Nierenspender (SOLV-LN)
Der SOLV-LN, wurde im Frühjahr 2004 gegründet. Er umfasst heute rund 200 Mitglieder, die alle ein Organ gespendet haben. Die Mitglieder möchten den Kontakt und Erfahrungsaustausch untereinander wie aber auch mit involvierten Kreisen pflegen, bestehende Probleme erkennen, formulieren und zu deren Lösung beitragen. Die Lebendorganspender sind nach der Operation oft auf sich alleine gestellt, speziell in medizinischen, versicherungstechnischen und nicht zuletzt bei psychischen Schwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund drängte sich die Gründung eines Vereines gerade zu auf. Dass in kurzer Zeit knapp 200 Spender (von ca. 600 Lebendspendern in der Schweiz) sich für die Mitgliedschaft im SOLV-LN entschlossen, zeigt ebenfalls das rege Interesse.
Schweizerischer Transplantierten Verein (STV)
Der Schweizerische Transplantierten Verein (STV) ist der Zusammenschluss von transplantierten Menschen. Er steht allen Organempfängern und ihren Angehörigen offen. Er versteht sich als Selbsthilfeorganisation für Organempfängerinnen und Organempfänger sowie deren Angehörige. Speziell am Herzen liegen dem Verein Menschen, welche auf ein Organ warten. Sein Ziel ist es, diese bereits während den Abklärungen zu betreuen und ihnen mit Rat und Tat beizustehen.
Stiftung Lebenspende - Fürsorge für Lebendspender
Das primäre Ziel der Stiftung ist es, die optimale Nachsorge für den Lebendspender zu gewährleisten. Denn in der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit noch kein standardisiertes Nachsorgeprogramm für Lebendspender. Wer tritt ein, wenn der Organspender tatsächlich an den Folgen seiner Spende erkrankt? Übernimmt die Krankenkasse des Empfängers oder die des Spenders die Kosten für notwendige Behandlungen? Wie sieht es mit Erwerbsunfähigkeit aus? Ist hier die Krankenkasse des Empfängers oder die des Spenders in der Pflicht? Dies sind Fragen, die das Transplantationsgesetz offen lässt. Die Stiftung Lebendspende sieht sich hier in der Pflicht, Standards zu setzen. Gegründet wurde die Stiftung Lebendspende als gemeinnützige Stiftung im April 2002 von der Deutschen Transplantationsgesellschaft, Hannover.
TransDia e.V. - Sport für Transplantierte und Dialysepatienten
TransDia e.V. ist im Jahr 2005 aus der Deutschen Sportvereinigung für Organtransplantierte (DSVO, gegr. 1980) und der Deutschen Sportvereinigung der Dialysepatienten (DSD, gegr. 2000) hervorgegangen. Die Mitglieder kommen aus ganz Deutschland und sind Transplantierte (Herz, Leber, Niere, Lunge u.a.) und Dialysepatienten sowie deren Angehörige oder auch sonstige der Thematik verbundene Menschen. Neben der sportlichen Betätigung in Form der Deutschen Meisterschaften und anderer Veranstaltungen sind insbesondere auch der soziale Kontakt sowie der Austausch von Informationen zu Transplantations- und Dialyse-Themen wichtig und hilfreich für alle Teilnehmer.
Transplant Sport Club Südtirol
Im Sommer 1990 wurde der Transplant Sportclub Südtirol. der erste Sportverein für Transplantierte in Italien überhaupt, gegründet. Ziel des Vereins ist in erster Linie die Sport- und Freizeitaktivitäten der Organtransplantierten Südtirols zu fördern und die Teilnahme an den World Transplant Games zu ermöglichen. Den Transplantierten soll durch die sportliche Aktivität eine leichtere Eingliederung in den normalen Lebenswandel, eine Stärkung der persönlichen Kräfte und des eigenen Imgaes und ein größeres Selbstbewußtsein gegeben werden.
Transplantierten Sportverein Schweiz (TSVS)
Der Verein verfolgt die Ziele, die Freude am Sport zu fördern, den Nebenwirkungen der Medikamente durch gezielte sportliche Betätigung vorzubeugen, den transplantierten Menschen aus der oft krankheitsbedingten Isolation herauszuführen, die Zusammenarbeit mit Patientenvereinigungen oder anderen Organisationen zu fördern, dem transplantierten Menschen zu zeigen, zu was er nach einer Organtransplantation wieder fähig ist, durch die Teilnahme an sportlichen Ereignissen die Organspende zu fördern, und an regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen teilzunehmen.
Verband Organtransplantierter Deutschlands e.V. (VOD)
1990 gegründeter gemeinnütziger Patientenverband für Transplantierte und ihre Angehörigen. Ziel des VOD ist es, mit seinen jahrelangen Erfahrungen den Betroffenen und Angehörigen zu helfen. Zu den Aufgaben des VDO gehören speziell die Aufklärung zur Organspende, persönliche Beratung und Hilfe, die Aufklärung frisch Transplantierter, die Betreuung von Patienten und deren Angehörigen, Informationsaustausch mit anderen Gruppen und Verbänden, regelmäßige Gruppentreffen, Arzt-Patienten-Gespräche und Gruppenseminare, Kooperation mit Ärzten und Krankenhäusern (Herzzentren) und Institutionen aus dem Gesundheitswesen, sowie Öffentlichkeitsarbeit insbesondere in Form von Aufklärung über Organspende und Transplantation und Interessenvertretung im Bereich der Gesundheits-, Sozial- und Behindertenpolitik.
Verein Sportler für Organspende e.V. (VSO)
Sportler für Organspende e.V. (VSO) ist ein gemeinnütziger Verein, der ehrenamtlich geführt wird. Die prominenten Mitglieder und Förderer machen Kranken Mut und diskutieren das Thema Organspende positiv in der Öffentlichkeit. Sie erinnern andere Menschen daran, dem unvermeidlichen Lebensende einen besonderen Sinn zu geben, wenn in der Stunde des eigenen Todes Leben an andere weitergegeben wird. In Zusammenarbeit mit den Partnern der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) finden regelmäßig PR-Aktionen aller Art statt, etwa bei bedeutenden Sportveranstaltungen und Großereignissen.
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